Pro Hochwald stellt erstmals Ortsvorsteher-Kandidaten in Noswendel

Noswendel : Sturm will Ortsvorsteher werden

(red) Stellvertretender Löschbezirksführer und großer Fan seines Heimatortes: So könnte man Frederik Sturms Motivation für sein kommunalpolitisches Engagment zusammenfassen.

Der 29-Jährige kandidiert bei der Ortsratswahl am 26. Mai in Noswendel auf Listenplatz 1 von Pro Hochwald und damit für das Amt des Ortsvorstehers. Es ist das erste Mal, dass die Wählervereinigung in dem Stadtteil einen Ortsvorsteher-Kandidaten ins Rennen schickt. „Mich reizt der ‚Job’, weil ich etwas bewegen will. Und das geht in der ersten Reihe eben besser als auf den hinteren Rängen oder gar als Zaungast”, sagt Sturm.

Sorgen bereiten Frederik Sturm nach eigenem Bekunden die Substanz und die Vernachlässigung vieler älterer Häuser in seinem Heimatort. Sturm und seine Mitstreiter wollen außerdem nach einer Mitteilung von Pro Hochwald im Dialog mit den Bürgern des Ortes ein Konzept erstellen, das aufzeigen soll, was mit den nach seiner Auffassung in die Jahre gekommen Anlagen des Freizeitzentrums geschehen soll.   Eine Riesenchance für den Ort sieht der Pro-Hochwald-Kandidat nach eigenem Bekunden  im Wander- und Fahrradtourismus.

Neben Frederik Sturm kandidieren auf der Pro-Hochwald-Liste für den Ortsrat  Ralf Kläser, Mathias Petersmarck, Joachim Rose, Stephan Fahrnow, Manfred Hoffmann und Susanne Sturm.

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