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| 19:56 Uhr

Meinen Frieden gebe ich euch

Nun leben wir aber in einer sehr friedlosen Welt. Weil darunter nahezu alle Menschen leiden, fehlt es nicht an Friedensinitiativen, die natürlich auch von uns Christen getragen werden. Dabei berufen wir uns auf die Bergpredigt, wo viel von Frieden die Rede ist und wo auch zum Frieden aufgefordert wird. Das Ziel menschlicher Friedensbemühungen ist, die Welt friedlicher zu machen. Man bringt sich also selbst und damit seine menschlichen Möglichkeiten ein. Das ist sehr lobenswert. Nur der Erfolg scheint auszubleiben?

Friede setzt immer voraus, dass verfeindete Parteien miteinander reden und dauerhafte Kompromisse schließen wollen. Aller Frieden , der von Menschen in der Welt bewirkt werden kann, ist deshalb brüchig und oftmals nur von kurzer Dauer.

Damit bestätigt sich voll und ganz das biblische Menschenbild vom Sünder, dessen Herz friedlos ist. Deshalb ist der Mensch die Ursache für allen Unfrieden. Er steht sich ständig selbst im Weg mit seinen unumstößlichen Überzeugungen und festgemauerten Vorurteilen.

Aber nach unserer christlichen Überzeugung gibt es noch einen anderen Frieden , den die Welt nicht geben kann und von dem Jesus spricht. Es ist der innere Friede, der aus dem Glauben und aus der Verbindung mit Jesus kommt. Dieser Friede kann Vorurteile überwinden, dem Zusammenleben eine neue Qualität geben.

Der Friede muss im Herzen des Einzelnen anfangen und von da aus immer weitere Kreise ziehen. Letztlich ist es immer Gott und der Geist Gottes der den Frieden wirken wirkt.

Wenn wir wirklich etwas für den Frieden tun wollen, dann müssen wir zuerst Frieden mit Gott haben und uns mit seinem Frieden füllen zu lassen. Erst dann haben wir die richtige Einstellung, um zu Werkzeugen seines Friedens zu werden.

Wenn wir das bedenken, dann entwickeln wir keine utopischen Vorstellungen von einer friedlichen Welt, die sich irgendeinmal durch menschliche Anstrengung verwirklichen lässt, sondern dann wissen wir, dass der Frieden ein Geschenk Gottes ist. An uns liegt es, das Geschenk auszupacken und am Frieden mitzuwirken.