IfaS besucht die Grundschule Lockweiler und erklärt den Klimawandel

Kinderklimaschutzkonferenz in Lockweiler : Aus Mädchen und Jungen werden Klimabotschafter

Das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement startete mit Lockweiler Grundschülern eine Klimakonferenz.

Das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) brachte den Kindern der Grundschule Lockweiler vor kurzem den Klimawandel auf eine spielerische Art und Weise näher. Am Projekttag „Kinderklimaschutzkonferenz“ besuchte das auf dem Campus Birkenfeld ansässige IfaS die Drittklässler mit einem Elektroauto und lud die Kids zum Wundern und Entdecken ein. Diese folgten dem Eisbären Kuno auf seiner Reise durch Deutschland und erfuhren dabei, wie sie das Klima schützen und sich dem Klimawandel entgegenstellen können. Der Waderner Bürgermeister Jochen Kuttler unterstützte die Grundschüler und diskutierte mit den IfaS-Experten.

Der Projekttag baute auf den Leitlinien der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) auf und verfolgte das Ziel, aus den Kindern Klimabotschafter zu machen. Den Kleinen wurde aufgezeigt, wie sie mit alltäglichen Maßnahmen klimaschädliche CO2-Emissionen reduzieren und zeitgleich Geld sparen können. Das IfaS wollte ein Bewusstsein dafür schaffen, dass jeder mit seinen Handlungen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. Anhand von spannenden Experimenten wurden den Drittklässlern Lösungsansätze für die mit dem Klimawandel einhergehenden Probleme aufgezeigt.

Das IfaS verfügt über hohe Kompetenz im Bereich der Umwelt- und Klimabildung. Davon haben die Grundschüler profitiert. Sie verfügen jetzt über das Rüstzeug, um die Worte des früheren UNO-Generalsekretärs Ban Ki-moon mit Leben zu füllen: „Wir können die erste Generation sein, die die Armut abschafft, und sind die letzte Generation, die den Klimawandel aufhalten kann.“

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