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Hier geht es in erster Linie um die Sicherheit

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RadwegHier geht es in erster Linie um die SicherheitZum Leserbrief "300000 Euro für Radfahrerstreich" von Josef Serwe, SZ vom 26. August. Herr Serwe aus Lockweiler hat sicherlich Recht, wenn er fordert, den Radweg von Lockweiler nach Krettnich bis Primstal zu asphaltieren

RadwegHier geht es in erster Linie um die SicherheitZum Leserbrief "300000 Euro für Radfahrerstreich" von Josef Serwe, SZ vom 26. August. Herr Serwe aus Lockweiler hat sicherlich Recht, wenn er fordert, den Radweg von Lockweiler nach Krettnich bis Primstal zu asphaltieren. Den derzeit im Bau befindlichen Rad- und Gehweg zwischen Erbringen und Reimsbach in diesem Zusammenhang als Fehlinvestition oder gar polemisch als "Radfahrerstreich" zu titulieren, ist völlig daneben gegriffen. Als direkte Anwohner an dieser Straße außerhalb des Ortsbereiches haben wir die vielen Unfälle hautnah miterlebt. Die Opfer, die ums Leben kamen oder schwerste Verletzungen mit bleibenden Schäden erlitten, waren oft Fußgänger und Radfahrer. Täglich sehen wir Leute jeglichen Alters auf der gefährlichen Landstraße vor unserem Haus. Der ausgewiesene Freizeit-Radweg ist keine Alternative im Alltagsgebrauch. Unbeleuchtet und nicht asphaltiert verläuft er durch den Wald, der zudem noch im Privatbesitz ist. Deshalb wird seit Jahrzehnten vehement der Bau des neuen Rad- und Gehweges entlang der Landstraße gefordert. Herr Serwe sollte sich freuen, dass sein Ortsvorsteherkollege Bobby Brandstätter endlich den Bau dieses Weges durchgesetzt hat. Die Einwohner des oberen Haustadter Tals werden sich auch mit dem Ortsvorsteher von Lockweiler freuen, wenn der notwendige Ausbau des Primstalradweges - hoffentlich in naher Zukunft - verwirklicht wird. Denn hier wie dort geht es in erster Linie um die Sicherheit der Radfahrer. Rudi Puhl, Reimsbach Verein Tri-SportJan Frodeno war immer präsentZum Leserbrief von Kunibert Müller, SZ vom 26. August.Wenn Herr Müller einen Grabenkrieg mit Merzigs OB Lauer führen will, dann soll er doch bitte unseren Verein, den Tri-Sport Saar-Hochwald und dessen Vereinsmitglied, den Olympiasieger Jan Frodeno nicht dazu instrumentalisieren. Die Aussage von Herrn Müller, dass Jan Frodeno mit dem Tri-Sport Saar-Hochwald "nichts am Hut hat", zeugt eindeutig von Unwissenheit. Er sollte doch mal alle 350 Kids fragen, die beim diesjährigen Schülertriathlon in Merzig am Start waren, von wem die Sieger geehrt wurden, und dies nicht zum ersten Male bei dieser jährlich durchgeführten Veranstaltung. Auch bei sonstigen Vereins-Ereignissen wie Weihnachtsfeiern oder Vereinsmeisterschaften zeigte Jan Frodeno - trotz seiner knapp bemessenen Freizeit - stets Präsens. Nicht zuletzt wegen dieser Teilnahme am Vereinsgeschehen haben wir in unserem Verein sowie bei unseren Veranstaltungen in den letzten Jahren einen großen Zuwachs an Jugendlichen zu verzeichnen. Mit solch einem vorbildlichen Sportler schmückt sich der Verein Tri-Sport Saar-Hochwald gerne und hoffentlich noch lange. Die Ehrung des Olympiasiegers Jan Frodeno durch unseren OB verlangt schon der Respekt gegenüber einem Mitglied des Merziger Vereins Tri-Sport Saar-Hochwald. Somit schließe ich mit den Worten des Berichtes von Herrn Müller: Ehre, wem Ehre gebührt! Und wenn wir das nötige Geld hätten, würden wir für diese Feier auch das Zelt in den Saarwiesen mieten. Freddy Witzmann, Merzig