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Kinofilm: Geniales Köpfchen mit Hammerfaust

Kinofilm : Geniales Köpfchen mit Hammerfaust

In den Lichspielen Wadern läuft am Freitag der Roadmovie „Sie nannenten ihn Spencer“.

() Ein Blonder und ein Blinder auf der Suche nach Bud Spencer – darum dreht sich der Spielfilm „Sie nannten ihn Spencer“, der am Freitag, 17. November, ab 20 Uhr in den Lichtspielen Wadern läuft. Das teilt Peter Wilhelm von den Filmfreunde Wadern mit.

„Sie nannten ihn Spencer“ ist ein Roadmovie über zwei Jungs wie Pech und Schwefel auf der Suche nach dem Menschen hinter der Kultfigur. Regisseur Karl-Martin Pold zeichnet sich für das Porträt von Film-Schwergewicht Bud Spencer verantwortlich.

Zum Film: Carlo Pedersoli war der Überzeugung, jeden Beruf ausgeübt zu haben, außer Jockey und Balletttänzer. Er war Schriftsteller, elffacher italienischer Schwimmchampion, zweifacher Olympiateilnehmer, Wasserballeuropameister, Sänger, Komponist, Pilot, Flugunternehmer, Modedesigner, Fabrikant, Drehbuchautor, Produzent und nicht zuletzt Erfinder einer Art Einwegzahnbürste. Er beherrschte sechs Sprachen.

Seinen Weltruhm verdankt Carlo Pedersoli Backpfeifen und schlagfertigen Sprüchen – als Schauspieler unter dem Pseudonym Bud Spencer. An der Seite von Terence Hill wurde ein Bösewicht nach dem anderen zur Schnecke gemacht, niemand ließ die Fäuste so fliegen wie Bud Spencer. Die Westernkomödien avancierten zu Kulthits und begeisterten ein Millionenpublikum. Zwei seiner Fans wollen nicht nur Anekdoten sammeln, sie machen sich auf die Reise zu ihrem Idol und schufen einen filmischen Nachruf auf das Idol ihrer Jugendzeit.

 Sie nannten ihn Spencer. Foto: Neue Visionen Filmverleih
Sie nannten ihn Spencer. Foto: Neue Visionen Filmverleih Foto: Neue Visionen Filmverleih

www.lichtspiele-wadern.de