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Ehrung: Ehrung für Naturbeauftragten Gerd Burtscher

Ehrung : Ehrung für Naturbeauftragten Gerd Burtscher

Seit 25 Jahren engagiert sich Gerhard Burtscher für Natur und Umwelt in und um Steinberg. Dafür wurde er nun vom Ortsrat ausgezeichnet.

() Lohn für ein Vierteljahrhundert Einsatz für die Natur: Gerhard Burtscher hat Steinbergs Ortsvorsteher Christoph Trampert im Beisein zahlreicher Ortsratsmitglieder für 25 Jahre außergewöhnlichen Einsatz im Naturschutz der Steinberger Wappenteller verliehen.

Gerd Burtscher arbeitet seit rund 25 Jahren als Naturschutzbeauftragter von Steinberg. Nach Worten von Ortsvorsteher Christoph Trampert hat sich Gerd Burtscher die Ehrung dadurch verdient, dass er die in ihn gesetzten Erwartungen mit Bravour und zur vollsten Zufriedenheit des Stadtteils Steinberg erfüllt habe.

„Neben den unzähligen kleinen, aber dennoch wichtigen, alltäglichen Aufgaben hat er sich zuletzt vor allem mit dem Entwurf eines Wanderweges rund um die Gemarkung Steinberg um unser Gemeinwesen verdient gemacht“, lobte der Ortsvorsteher. „Sein Weg, der im Rahmen der Sitzung vom 12. April die einvernehmliche Zustimmung des Ortsrates gefunden hat, führt an allen Besonderheiten vorbei, anhand derer man dem an Steinberg Interessierten die Historie unseres Dorfes anschaulich erklären kann“, hob Trampert hervor.

Gerd Burtscher hat im Frühjahr 1988 am Grundausbildungs-Lehrgang für Naturschutzbeauftragte regelmäßig teilgenommen und die Abschlussprüfung bestanden. Er hat damit den Nachweis theoretischer Grundkenntnisse in Naturschutz und Landschaftspflege erbracht und erfüllt die Voraussetzung dafür, zum Beauftragten für Naturschutz auf Gemeindeebene bestellt zu werden. Landrat Michael Kreiselmeyer setzte am 28. Juni 1988 in ihn die Erwartung, sich künftig engagiert, mutig, sachverständig und mit abgewogenem Urteilsvermögen für die Belange von Naturschutz und Landschaftspflege unserer saarländischen Heimat einzusetzen. Dieses „besondere Engagement“ Gerd Burtschers bewog den Ortsrat dazu, ihm diese besondere Ehre zuteil werden zu lassen, wie Trampert erläutert.