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CDU will Seniorenbeirat in Wadern ins Leben rufen

Wadern. Zusammen mit der CDU-Fraktion im Waderner Stadtrat will der CDU-Stadtverband Wadern einen Seniorenbeirat einführen. Hintergrund dafür ist, dass laut Berechnungen der Anteil der über 65-Jährigen in Wadern in fünf Jahren bei 25 Prozent liegen wird. mtn

Einen Antrag zur Einführung eines Seniorenbeirates hat der CDU-Stadtverband Wadern zusammen mit der CDU-Fraktion im Waderner Stadtrat vorbereitet, wie der Verband mitteilte. "Die Junge Union in Wadern hat es mit dem runden Tisch Jugend vorgemacht: die Interessen der jüngeren Generation in Wadern aufgreifen und helfen, diese dann in die politischen Prozesse der Stadt Wadern einfließen lassen", sagte der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Daniel Hoffmann.

Wie die meisten Städte und Gemeinden in Deutschland bleibe aber auch Wadern von der demographischen Entwicklung nicht unberührt. "Laut Berechnungen der Firma Isoplan wird der Anteil der über 65-Jährigen in Wadern bereits im Jahr 2020 bei 25 Prozent liegen", so Hoffmann weiter. Im Hinblick auf die zukünftige demographische Entwicklung solle daher dieser wachsenden Gruppe stärkere Partizipationsmöglichkeiten in Wadern ermöglicht werden.

"Dass diese Generation eine ebenso hohe, manchmal sogar noch deutlich höhere Motivation mit sich bringt, ihre Umgebung mitzugestalten, sehen wir an den zahlreichen, bereits etablierten Seniorenbeiräten im ganzen Land", betonte Hoffmann. Teilnahme am öffentlichen Leben sei ein Stück Lebensqualität für Menschen aller Alters- und Gesellschaftsgruppen. "Wir wollen, dass unsere Stadt eine Stadt ist, in der sich Menschen jeden Alters und jeder gesellschaftlichen Klasse wohl fühlen. Deswegen spricht sich die CDU Wadern für die Etablierung eines Seniorenbeirats im Stadtgebiet Wadern nach Vorbild des Merziger Seniorenbeirates aus", so Hoffmann.

"Die Etablierung eines solchen Gremiums versursacht kaum Kosten. Sie entfaltet aber eine enorme Möglichkeit, um unsere Stadt durch die bessere Integration der Bedürfnisse dieser Generation zukunftsfest zu machen und deren Lebensqualität zu erhalten", meint Philip Demmer. Nach Rücksprache mit Bürgermeister Kuttler werde der Antrag in der Sitzung des Stadtrates im April behandelt.