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CDU-Abgeordnete Kuhn-Theis will einheitliches Vorgehen in der Region

Für einheitliches Vorgehen : Kuhn-Theis für interregionale Krisenstäbe

Angesichts der aktuell kontrovers geführten Diskussion um Grenzschließungen in der Großregion mahnt die Weiskircher CDU-Abgeordnete Helma Kuhn-Theis ein gemeinsames Vorgehen aller Verantwortlichen in der Großregion an.

In dieser Krise würden die Lücken in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit Blick auf Sicherheit, Gesundheit und Krisenprävention offenkundig, so die Europapolitikerin. Als Präsidentin der Kommission für grenzüberschreitende Sicherheit, Katastrophenschutz und Rettungsdienste im interregionalen Parlamentarierrat bekräftigt Kuhn-Theis erneut ihre Forderungen nach interregional besetzten Krisenstäben und einem grenzüberschreitenden Pandemieplan, die in den „Mettlacher Corona-Beschlüssen“ am 6. März in ihrer Kommission beschlossen wurden. Ende April wird sich ihre Kommission in einer Sondersitzung mit diesen Themen befassen. Kuhn-Theis will gemeinsam mit einem europäisch besetzten Expertengremium abgestimmte Konzepte erarbeiten.