Büschfelder angeln sich gleich mehrere Titel

Büschfelder angeln sich gleich mehrere Titel

Die Angelfreunde Büschfeld haben es drauf. Der Club hat als bester Verein bei den Stadtmeisterschaften im Angeln in Wadern abgeschnitten. Dazu hat sich aus seinen Reihen Jörg Graus den Meistertitel geschnappt.

Die Waderner Stadtmeisterschaften im Angeln standen bei sonnigem Wetter unter der Ausrichtung des ASV Steinberg. Geangelt wurde an dessen Vereinsweiher an der Landstraße zwischen Dagstuhl und Noswendel, der den Anglern aus der Hochwaldstadt mit seinem tadellosen Zustand allerbeste Voraussetzungen für ein gutes Fangergebnis geboten hatte. "Die Beteiligung war mit 40 Sportanglern, Männern, Frauen und Jugendlichen, ordentlich wie in den vergangenen Jahren. Diese haben jede Menge Fische aus dem Wasser gezogen", zeigte sich der ASV-Vorsitzende Bernd Lauer zufrieden mit Anzahl der Sportangler sowie dem Fangergebnis.

Bester Verein

Mit weit über zehn Kilogramm zogen die Angelfreunde Büschfeld die meisten Fische an Land und waren erfolgreichster Verein. Jörg Graus wurde mit 2960 Gramm Einzelmeister vor seinem Vereinskameraden Jürgen Schulien, der 2380 Gramm auf die Waage brachte. Den dritten Platz belegte Andreas Ruf vom ASV Wadern mit 2360 Gramm Fischen.

So sicherten sich die Büschfelder Angelfreunde auch den Titel des Mannschafts-Stadtmeisters mit 10390 Gramm. Den zweiten Platz belegte der ASV Wadern mit 6810 Gramm, vor ASV Lockweiler-Krettnich (4000 Gramm) und ASV Steinberg (2500 Gramm). Stadtmeister bei den Frauen wurde Marlis Gindorf (ASV Wadern mit 1270 Gramm). Den Mannschaftstitel bei der Jugend sicherte sich der ASV Steinberg vor dem ASV Wadern .

Schirmherr und Stadt-Beigeordneter Christoph Trampert nahm zusammen mit dem Vereinschef die Ehrung der erfolgreichsten Angler vor, überreichte dem Sieger Jörg Graus neben Siegerpokal auch die Ehren-Kette des Angelstadtmeisters. Trampert würdigte hierbei das freiwillige Engagement aller Angelfreunde, die sich neben dem Angelsport vornehmlich in Sachen Natur-, Umwelt- und Landschaftsschutz in den Dienst der Allgemeinheit stellen und somit einen nicht unwesentlichen Beitrag zum Allgemeinwohl leisten. "Solche ehrenamtlichen Tätigkeiten sind heute leider eine Seltenheit, umso mehr bedürfen sie der öffentlichen Anerkennung, auch durch die Berichterstattungen in unseren Zeitungen", sagte Trampert, der ein besonderes Lob für den heimischen Angelsportverein parat hatte, da er im Heimatort eine feste Größe sei.