Verbandsliga: Pesch hofft auf den ersten Saisonsieg seines Teams

Verbandsliga: Pesch hofft auf den ersten Saisonsieg seines Teams

Noswendel/Wadern. Ist der Knoten bei Fußball-Verbandsligist SG Noswendel/Wadern mit dem 3:2-Pokalsieg in Ballweiler (siehe unten stehenden Text) endlich geplatzt? Das glaubt jedenfalls Trainer Lothar Pesch. Er ist überzeugt, dass der Sieg dem Team einen Schub Moral und Selbstbewusstsein gebracht hat

Noswendel/Wadern. Ist der Knoten bei Fußball-Verbandsligist SG Noswendel/Wadern mit dem 3:2-Pokalsieg in Ballweiler (siehe unten stehenden Text) endlich geplatzt? Das glaubt jedenfalls Trainer Lothar Pesch. Er ist überzeugt, dass der Sieg dem Team einen Schub Moral und Selbstbewusstsein gebracht hat. Erster Leidtragender der neuen Stärke beim Aufsteiger soll der FSV Hemmersdorf sein, der am Sonntag um 15 Uhr am Christianenberg zu Gast ist. "Hemmersdorf zählt für mich zu den Überraschungsmannschaften der Liga und wird mit breiter Brust nach Wadern kommen", sagt Pesch. Die Elf von der Nied hat in fünf Auswärtsspielen immerhin schon zwei Siege feiern können. Aber auch die SG Noswendel/Wadern hat in den vergangenen Wochen gute Kritiken erhalten, spielte gegen in der Tabelle weitaus besser postierte Mannschaften nicht so schlecht, wie es der letzte Platz vermuten lässt. Und die böse 1:2-Niederlage beim Vorletzten FV Lebach ist vergessen. "Das Spiel ist abgehakt. Unser Blick geht nach vorne. Wir wollen unsere Zuschauer mit einem anständigen Kampfspiel versöhnen und gewinnen", sagt Pesch. Immerhin gilt es jetzt, einen Fünf-Punkte-Abstand zum Tabellen-Vorletzten SC Gresaubach zu verringern. Nicht mehr zum Kader der SG Noswendel/Wadern gehört Mittelfeldspieler Vedat Smaily. Er wurde aufgrund unüberbrückbarer Differenzen mit dem Trainer suspendiert. Außerdem fehlt gegen Hemmersdorf Mittelfeldspieler Cetin Iskender wegen Urlaubs und Abwehrspieler Jörg Lambertz aus beruflichen Gründen. eb