SV Losheim kann der SG Noswendel/Wadern Schützenhilfe leisten

SV Losheim kann der SG Noswendel/Wadern Schützenhilfe leisten

Wadern/Losheim am See. In der Fußball-Landesliga kommt es am vorletzten Spieltag an diesem Sonntag, 18. Mai, 15 Uhr, zum kreisinternen Kräftemessen zwischen der SG Noswendel/Wadern und der SG Schwemlingen/Ballern. Außerdem ist Spitzenreiter SV Bübingen beim SV Losheim zu Gast. In den beiden Partien geht es um wichtige Punkte im Titelrennen

Wadern/Losheim am See. In der Fußball-Landesliga kommt es am vorletzten Spieltag an diesem Sonntag, 18. Mai, 15 Uhr, zum kreisinternen Kräftemessen zwischen der SG Noswendel/Wadern und der SG Schwemlingen/Ballern. Außerdem ist Spitzenreiter SV Bübingen beim SV Losheim zu Gast. In den beiden Partien geht es um wichtige Punkte im Titelrennen. Denn die Aufstiegsfrage ist noch nicht beantwortet. Bübingen liegt drei Punkte vor Noswendel/Wadern. Die SG wiederum hat drei Zähler mehr als der FV Diefflen. Neben dem Meister hat auch der Zweite eine Aufstiegschance in einem Entscheidungsspiel gegen den Zweiten der Landesliga Nordost. Vor allem in Losheim sinnt die Mannschaft von Trainer Jörg Alt auf Revanche für die unglückliche Hinspielniederlage, bei der der SV den Spitzenreiter am Rande einer Niederlage hatte. 3:1 führten die Alt-Elf nach einer Stunde kassierte dann aber drei Platzverweise und musste noch eine 3:6-Niederlage hinnehmen. "Da brauche ich nicht viele Worte für die Motivation", ist sich Alt vor dem Rückspiel sicher, zumal es das letzte Heimspiel der Losheimer in dieser Saison ist und sich die Spieler, die den Verein verlassen, mit einer guten Leistung verabschieden möchten. Nutznießer eines möglichen Losheimer Sieges könnte die SG Noswendel/Wadern sein - vorausgesetzt sie gewinnt ihr Heimspiel gegen den Aufsteiger aus Schwemlingen/Ballern. "Das ist aber schon ein schwerer Brocken, den es noch aus dem Weg zu räumen gilt", schätzt Trainer Lothar Pesch die Elf von Spielertrainer Jörg Reimsbach ganz hoch ein. Acht Spiele, darunter zwei Remis, haben die Gäste zuletzt nicht mehr verloren. Aber auch die SG hat in den vergangenen Wochen ihre Chancen genutzt und ist an Spitzenreiter Bübingen drangegelieben. "Uns interessiert die Tabellensituation der Waderner überhaupt nicht. Wer mich kennt, weiß, dass es keine Gastgeschenke gibt, denn wir wollen unsere Serie ausbauen und erhoffen uns noch eine Verbesserung in der Tabelle", gibt sich Spielertrainer Reimsbach kämpferisch. Der FV Diefflen spielt übrigens beim SV Limbach/Dorf, der im Abstiegskampf steckt.