Schengen zeigt Bilder, die Nelson Mandela im Gefängnis malte

Schengen. 25 Jahre Schengener Abkommen, 20 Jahre Wiedervereinigung Deutschlands und damit ein vereintes Europa: Aus diesem Anlass haben die ehrenamtlichen Initiatoren des World Peace Forums unter der Federführung der Schengen Peace Foundation in Zusammenarbeit mit über 60 Universitäten, Schulen und Stiftungen weltweit ein vierwöchiges Veranstaltungsprogramm zusammengestellt

Schengen. 25 Jahre Schengener Abkommen, 20 Jahre Wiedervereinigung Deutschlands und damit ein vereintes Europa: Aus diesem Anlass haben die ehrenamtlichen Initiatoren des World Peace Forums unter der Federführung der Schengen Peace Foundation in Zusammenarbeit mit über 60 Universitäten, Schulen und Stiftungen weltweit ein vierwöchiges Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Die Veranstaltungsreihe des World Peace Forums, die noch bis zum Sonntag, 6. Juni, läuft, steht unter der Schirmherrschaft des Europäischen Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso. 2010 ist auch das Jahr, in dem 20 Jahre Überwindung der Apartheit in Südafrika gefeiert werden. Aus diesem Anlass zeigt die Schengen Peace Foundation im Europa-Museum im Koch-Haus in Schengen eine Ausstellung des Friedensnobelpreisträgers Nelson Mandela. Die Ausstellung ist die Auftaktveranstaltung des World Peace Forums auf Luxemburger Boden. Kuratiert und organisiert von Dominicus Rohde, Präsident der Schengen Peace Foundation, zeigt "Nelson Mandela - The Hand of Africa" den Werkzyklus von 2002-2003, den Mandela schuf, um die Jahre der Gefangenschaft auf Robben Island künstlerisch zu verarbeiten. Die ausdrucksstarken Farbflächen, die Mandela mit schwarzen Strichen unterstreicht, stehen in Opposition zu den Orten seiner 26-jährigen Leidenszeit. Ein beeindruckender Werkzyklus, der Mandela in seiner konsequenten Art erleben lässt. redDie Ausstelllung ist bis einschließlich 6. Juni von Montag bis Freitag, 10 bis 16 Uhr, zu besichtigen im Koch'Haus, Place de l'Europe 2, Hemmeberrg Schengen, Infos: Tel. (00 3 52) 26 66 71 21.

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