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Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger war zu Gast im Munitionsdepot Eft-Hellendorf

Besuch in Eft-Hellendorf : Ministerin Anke Rehlinger zu Gast im Munitionsdepot

Wirtschafts-Ressortleiterin Anke Rehlinger besuchte den Bundeswehr-Standort bei Eft-Hellendorf.

Hohen Besuch gab es unlängst bei der Bundeswehr in Perl: Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger besuchte die Soldaten und zivilen Beschäftigten des Munitionsversorgungszentrums Süd am Standort Eft-Hellendorf, um sich vor Ort über die Aufgaben des Verbandes zu informieren. Während ihres Rundganges konnte sie sich nach Auskunft der Bundeswehr von der hohen Professionalität der Mitarbeiter überzeugen, die bei der Lagerung und Instandsetzung der Munition höchste Sicherheitsstandards erfüllen müssen. Das Munitionsversorgungszentrum Süd gewährleistet mit seinem Munitionslager in Eft-Hellendorf sowie zwei weiteren Lagern in Baden-Württemberg die Munitionsversorgung der Streitkräfte für den gesamten süddeutschen Raum. Insgesamt beschäftigt die Dienststelle derzeit rund 210 Soldaten, Beamte und Angestellte an den drei Standorten. Dazu kommen etwa 120 Auszubildende der Ausbildungswerkstatt der Bundeswehr in St. Wendel, die dem Verband unterstellt ist.

Der Brandschutz im Munitionslager Eft-Hellendorf wird durch eine Bundeswehrfeuerwehr gewährleistet, die mit den zivilen Rettungskräften in der Region bestens vernetzt ist und bei Einsätzen unterstützt.

„Für uns ist der Besuch der Ministerin eine gute Möglichkeit, unseren überregionalen Auftrag an prominenter Stelle zu erläutern und dabei die Attraktivität der Bundeswehr als regionaler Arbeitgeber zu unterstreichen“, erklärt Oberstleutnant Torsten Eicke, der das Munitionsversorgungszentrum Süd seit einem Jahr leitet. Am Ende ihres Besuches in Eft-Hellendorf sagte sich die Ministerin: „Das Munitionsversorgungszentrum Süd bietet mit der unterstellten Ausbildungswerkstatt in St. Wendel über 120 jungen Menschen einen Ausbildungsplatz in zwei Handwerksberufen und eine hervorragende Zukunftsperspektive. Damit und mit den Arbeitsplätzen im Munitionslager Eft-Hellendorf ist es nicht nur elementar wichtig für die Versorgung der Streitkräfte, sondern auch eine feste Größe als Arbeitgeber in der Region.“