Partnerschaft führt ans Schwarze Meer

Partnerschaft führt ans Schwarze Meer

Perl. Innerhalb der Comenius-Schulpartnerschaft werden fünf Schüler aus den Klassenstufen sieben und acht des Perler Schengen-Lyzeums in Begleitung von Lehrern ab heute, Montag, bis zum 16. Oktober nach Bulgarien fahren um dort an der vierten internationalen Begegnung teilzunehmen. Die bulgarische Partnerschule ist das Rakovski-Gymnasium für romanische Sprachen in Burgas am Schwarzen Meer

Perl. Innerhalb der Comenius-Schulpartnerschaft werden fünf Schüler aus den Klassenstufen sieben und acht des Perler Schengen-Lyzeums in Begleitung von Lehrern ab heute, Montag, bis zum 16. Oktober nach Bulgarien fahren um dort an der vierten internationalen Begegnung teilzunehmen. Die bulgarische Partnerschule ist das Rakovski-Gymnasium für romanische Sprachen in Burgas am Schwarzen Meer. Die Schüler werden in Gastfamilien untergebracht und können einen Einblick in den bulgarischen Schulalltag bekommen. Auf dem Programm stehen zahlreiche Ausflüge innerhalb und außerhalb von Burgas, wie die Besichtigung der malerischen Küstenstadt Nessebar, die zum Unesco Weltkulturerbe gehört. Das Thema der sprachlichen und kulturellen Vielfalt an den Schulen von heute steht im Mittelpunkt des gemeinsamen Projektes mit den fünf Partnerschulen aus Frankreich, Spanien, Polen, Bulgarien und Griechenland. Die offizielle Kommunikationssprache des Projektes ist Französisch. Jede Schule wird ihre Partner während der zweijährigen Laufzeit des Projektes (2009-2011) für einige Tage empfangen. Die drei ersten Begegnungen fanden im vorherigen Projektjahr in Spanien, Polen und Griechenland statt. Die Begegnung in Bulgarien ist die erste Begegnung in diesem zweiten Projektjahr. Mehrere Klassen des Schengen-Lyzeums nehmen durch Ausstellungen, Präsentationen, Umfragen und Austauschen über das Internet an dem Projekt teil. Etwa 20 Schüler und fünf Lehrer konnten bisher dank der Finanzierungshilfe des "Programms für lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission" an den gemeinsamen Begegnungen im Ausland teilnehmen. red