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Malwettbewerb
Kinder malen Wunschliste für die Kirmes

Ein Riesenrad für Perl - das wär’s.
Ein Riesenrad für Perl - das wär’s. FOTO: Susanne Schneider-Leibfried
Perl. Eine Höhe von 110 Meter misst das „London Eye“, derzeit Europas größtes Riesenrad. Ganz so stattlich wünschen es sich die Perler Kinder wahrscheinlich nicht. Aber ein Riesenrad muss in Zukunft schon her. Von red

Beim Malwettbewerb anlässlich des traditionellen Quirinusritts am 1. Mai erhielt der Perler Ortsvorsteher Werner Lenert eine umfangreiche, handgemalte Wunschliste für zukünftige Kirmesattraktionen im Rahmen des Quirinus-Festtages. Der Malwettbewerb für Kindergartenkinder und Grundschüler wurde von der Gemeinde Perl in Zusammenarbeit mit einem Fachmarkt für Künstlerbedarf‎ ausgelobt. Thema des Wettbewerbs war „Quirinusritt & Perler Kirmes“.


Insgesamt wurden 139 Arbeiten in drei verschiedenen Alterskategorien eingereicht. Eine fachkundige Jury, bestehend aus den beiden Künstlerinnen Susanne Mauel und Eugenia Eckstein, Bürgermeister Ralf Uhlenbruch, Ortsvorsteher Werner Lenert und Silivia Brücker als Vertreterin der Grundschule Dreiländereck, wählte die schönsten Bilder aus.

Prämiert wurden jeweils die 3 besten Kunstwerke in den einzelnen Kategorien. Die Preisverleihung übernahmen Frank Wagner, Mitglied des Landtages, und Bürgermeister Ralf Uhlenbruch im Anschluss an den Quirinusritt im Perler Barockgarten von Nell vor großem Publikum. Die jungen Künstler erhielten wertvolle Sachpreise der Firma Boesner und der Gemeinde Perl.



Gewinner in der Kategorie Kindergartenkinder waren Bruno, Lena und Dina. In der Kategorie Grundschüler der 1. und 2. Klasse: Charlotte, Leni und Davia. Claire, Miley und Nathalie belegten den 1. bis 3. Platz in der Kategorie Grundschüler 3. und 4. Klasse. Zusätzlich vergab die Jury noch einen Sonderpreis für besondere Kreativität an Tim, den Künstler.

Absolute Mal- und Motivfavoriten beim Thema Kirmes waren übrigens Riesenräder und Achterbahnen. Ob alle Wünsche schon bei der nächsten Kirmes erfüllt werden können, wollte Ortsvorsteher Werner Lenert nicht verraten. Die ein oder andere Idee hat er aber sicher aufgenommen.