Horrorerlebnisse in der Schule

Perl. Gruselnacht im Schengen-Lyzeum: Die Klassen 7A und 7D stärkten bei dieser Aktion Klassengemeinschaftsgefühl. Am Freitag fanden sich die beiden Klassen zusammen mit ihren Tutoren im Schulgebäude ein, um einen gemeinsamen Abend zu verbringen

Perl. Gruselnacht im Schengen-Lyzeum: Die Klassen 7A und 7D stärkten bei dieser Aktion Klassengemeinschaftsgefühl. Am Freitag fanden sich die beiden Klassen zusammen mit ihren Tutoren im Schulgebäude ein, um einen gemeinsamen Abend zu verbringen. Neben dem Schulalltag sollten die Schüler die Möglichkeit bekommen, mehr Zeit mit Kameraden, aber auch den Klassenlehrern zu verbringen und ihre Klassengemeinschaft zu stärken. "Gerade in dieser altersbedingt schwierigen Zeit, in der sich die Jugendlichen befinden, muss es einen Ausgleich zum Lern- und Leistungsstress geben. Eine gesunde Gruppendynamik fördert auf lange Sicht ein gutes Klassenklima und somit ein erleichtertes pädagogisches Arbeiten. Ein Schiff bei diesem Wellengang zu steuern, erfordert eben viel Einsatz", merkt Alexander Pitzius, Klassenlehrer der Klasse 7D, an. So nahmen die Klassen und Tutoren das Halloween-Fest zum Anlass für die Gruselnacht. "Wir gehen mit der Zeit. Halloween wird erst seit Kurzem wieder in Europa als Fest gefeiert", sagt die Geschichtslehrerin Nadine Vandivinit. Praxis statt Theorie "Als amerkanischer Brauch ist das Halloweenfest im Unterricht thematisiert worden, aber leider kann man sich in der Theorie nicht gruseln", erklärt Ines Vicente, Englischlehrerin in der Klasse 7A. "Es gibt immer Feste, die man mit Schülern feiern sollte, das gehört einfach dazu." Die Schüler folgten der Einladung verkleidet oder auch nicht und gestalteten den Abend mit Gruselfilm und Horrorgeschichten. Bunte alkoholfreie Cocktails und Bowlen reihten sich in das Allerlei aus Monstergebäck und Knabberkram und wechselten sich mit Spinnenweben und geschnitzten Kürbissen ab. Das gemeinsame Frühstück mit den Eltern war die letzte Etappe der gesamten Veranstaltung. Gemeinsam wurden die Tische gedeckt und die Speisen aufgetragen. Den gesamten Vormittag wurde gegessen und erzählt. red