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Hallenbesitzer: In Besch sitzt Feuerwehr warm und trocken

Besch. mst

Kalte Füße kriegen die Bescher Feuerwehrleute in der Halle im Industriegebiet mit Sicherheit nicht, wie Vermieter Moritz Motschall versichert. Auch die Gerätschaften der Einsatzkräfte stünden nicht in der Kälte. Damit widerspricht der Juniorchef des Dachdecker- und Zimmereibetriebes den Aussagen von CDU-Fraktionschef Ernst-Rudolf Ollinger in der SZ von Donnerstag. Er hatte für die Sanierung des Feuerwehrgerätehauses in Besch statt des Neubaus einer Sporthalle für das Schengen-Lyzeum plädiert. Die Firmenhalle besitzt laut Ollinger keine Heizung - schlecht für die Gerätschaften.

Um den Einsatzkräften die Halle zu überlassen, hätten die Handwerker das 140 Quadratmeter große Terrain verlassen und seien ins Gewerbegebiet umgezogen, so Motschall. Die Halle sei für die Feuerwehr nachgerüstet worden. Den Beweis für seine Aussagen will er vor der Gemeinderatssitzung, die am heutigen Freitag um 18 Uhr im Schengen-Lyzeum beginnt, antreten. Ab 17 Uhr öffnet er für den Gemeinderat die Halle in der Straße Zu den Mühlen 62 in Besch .