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Architekturbüro begutachtet Zustand des Perler Grundschulbaus

Perl. Das Architekturbüro Otmar Mohr ermittelt nach Worten von Perls Bürgermeister Ralf Uhlenbruch den Sanierungsbedarf für das Gebäude aus dem Jahr 1928 der Perler Grundschule neu und erstellt eine Kostenschätzung. Parallel dazu erhielten Fachfirmen den Auftrag, die Feuchtigkeitsschäden, auch im Hinblick auf möglichen Schimmelbefall, zu untersuchen, teilte der Verwaltungschef in der jüngsten Sitzung des Perler Gemeinderates mit. Margit Stark

Vorschlag zur Sanierung erwartet

Zudem wird laut Uhlenbruch ein Spezialist für Schieferdächer beim Bistum Trier das Dach des Gebäudes unter die Lupe nehmen, ein Gutachten abgeben und einen Sanierungsvorschlag unterbreiten. Eine detaillierte Beratung stellte Uhlenbruch in der Sitzung des Bauausschuss am kommenden Donnerstag, 1. Dezember, in Aussicht. Architekt Mohr soll dann die Ergebnisse der Untersuchungen vorstellen. In der Jahresabschluss-Sitzung könnte der Gemeinderat über die Maßnahmen und die Umsetzung beschließen.

Festgezurrt ist nach Worten des Verwaltungschefs ein Termin für die brandschutztechnische Beurteilung des zweiten Obergeschosses des 1928er-Gebäudes. So ist für Dienstag, 20. Dezember, und Mittwoch, 21. Dezember, eine Gefahrenschauverhütung in der Tageseinrichtung für Kinder, in den Schulen und den Versammlungsstätten anberaumt. Die Gefahrenverhütungsschau für alle anderen Gebäude erfolge in Januar. Als Grund nannte der Verwaltungschef den erheblichen Arbeitsaufwand.

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