| 21:41 Uhr

Jubilarehrung
Villeroy & Boch ehrt seine Jubilare

Der Vorstandsvorsitzende Frank Göring (2.v.l.) ehrte gemeinsam mit dem Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Dietmar Langenfeld (links) die Jubilare.
Der Vorstandsvorsitzende Frank Göring (2.v.l.) ehrte gemeinsam mit dem Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Dietmar Langenfeld (links) die Jubilare. FOTO: Jana Wessel/V&B
Orscholz. () 25, 40 und 45 Jahre arbeiten die 82 Jubilare bereits bei Villeroy & Boch, die dieser Tage, vom Vorstandsvorsitzenden der Villeroy & Boch AG, Frank Göring, sowie dem Gesamtbetriebsratsvorsitzenden, Dietmar Langenfeld, geehrt wurden. In seiner Rede nahm Göring die Gäste mit auf eine Zeitreise durch bedeutende Ereignisse der Eintrittsjahre der Jubilare. So wurde beispielsweise 1973 das erste Telefongespräch mit einem Mobiltelefon geführt, 1978 das erste Retortenbaby gezeugt, und 1993 war achteckiges Porzellan absoluter Trend: natürlich auch bei Villeroy & Boch.

() 25, 40 und 45 Jahre arbeiten die 82 Jubilare bereits bei Villeroy & Boch, die dieser Tage, vom Vorstandsvorsitzenden der Villeroy & Boch AG, Frank Göring, sowie dem Gesamtbetriebsratsvorsitzenden, Dietmar Langenfeld, geehrt wurden. In seiner Rede nahm Göring die Gäste mit auf eine Zeitreise durch bedeutende Ereignisse der Eintrittsjahre der Jubilare. So wurde beispielsweise 1973 das erste Telefongespräch mit einem Mobiltelefon geführt, 1978 das erste Retortenbaby gezeugt, und 1993 war achteckiges Porzellan absoluter Trend: natürlich auch bei Villeroy & Boch.


„Ihre Loyalität ist keine Selbstverständlichkeit – daher möchte ich mich im Namen des gesamten Vorstands sowie den Familien Boch und Villeroy herzlich bei Ihnen bedanken“, schloss Göring.

Im Namen der Jubilare sprach an diesem Abend Gaby Kremser, die 1978 ihre berufliche Laufbahn als Grafikerin bei Villeroy & Boch begann. In ihrer Rede gab sie Einblicke in die Design-Geschichte des Mettlacher Traditions-Unternehmens und verriet, dass sie eigentlich nie vorhatte, 40 Jahre in Mettlach zu bleiben. Kremser: „Es hatte mich aufgrund einer Stellenanzeige in einen Ort verschlagen, den ich erst mal auf der Landkarte suchen musste. Ich hatte mir vorgestellt, fünf Jahre bei Villeroy & Boch zu bleiben. Es sollte anders kommen.“ Denn: Abwechslung gab es zur Genüge. Ihr Beruf brachte Kremser mit vielen unterschiedlichen Kollegen aus allen Unternehmensbereichen und internationalen Standorten zusammen.