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Uhu und Co werden an den „Steilhängen der Saar“ geschützt

Uhu und Co werden an den „Steilhängen der Saar“ geschützt

Rund 1087 Hektar groß ist das Naturschutzgebiet, das sich entlang der Saar von Saarhölzbach bis über die Gemarkung Besseringen erstreckt. "Die meisten Gebiete standen bereits unter Naturschutz, es sind rund 200 Hektar dazugekommen", sagte Mettlachs Bürgermeister Daniel Kiefer bei der Informationsveranstaltung am Dienstag im Orscholzer Cloef-Atrium, bei der Roland Krämer , Staatssekretär im Umweltministerium, und sein Mitarbeiter Udo Weyrath das künftige Natura-2000-Gebiet "Steilhänge an der Saar" vorgestellten.

Als Grund nannten sie das Vorkommen seltener Tieren wie Rotmilan, Uhu, Spechtarten oder der spanischen Fagge, einer Schmetterlingsart, und das Vorhandensein schützenswerter Pflanzen.