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Mettlach: Trinkwasser in vier Mettlacher Ortsteilen muss gechlort werden

Mettlach : Trinkwasser in vier Mettlacher Ortsteilen muss gechlort werden

In den Ortsteilen Nohn, Dreisbach, Wehingen und Bethingen der Gemeinde Mettlach wird am kommenden Samstag und Sonntag das Trinkwasser vorsorglich das Trinkwasser gechlort. Dies teilte Bürgermeister Daniel Kiefer als Werkleiter des Gemeindewasserwerks gestern mit. „Bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen sind geringe Überschreitungen des Grenzwertes für coliforme Keime festgestellt worden.“ In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Merzig soll deshalb von Samstag, 8. Juli, 8 Uhr, bis Sonntag, 9. Juli, 20 Uhr vorsorglich das Ortsnetz mittels Chlorung desinfiziert wird.

In den Ortsteilen Nohn, Dreisbach, Wehingen und Bethingen der Gemeinde Mettlach wird am kommenden Samstag und Sonntag das Trinkwasser vorsorglich das Trinkwasser gechlort. Dies teilte Bürgermeister Daniel Kiefer als Werkleiter des Gemeindewasserwerks gestern mit. „Bei Kontrollen der Trinkwasseranlagen sind geringe Überschreitungen des Grenzwertes für coliforme Keime festgestellt worden.“  In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Merzig soll deshalb von Samstag, 8. Juli, 8 Uhr, bis Sonntag, 9. Juli, 20 Uhr vorsorglich das Ortsnetz mittels Chlorung desinfiziert wird.

Kiefer: „Durch die Chlorung wird sichergestellt, dass die Verbraucher jederzeit mit hygienisch einwandfreiem Wasser versorgt werden.“ Die Chlordosierung werde so vorgenommen, dass Restgehalte von minimal 0,1 Milligramm freies Chlor pro Liter Wasser erreicht werden. „Diese Konzentration entspricht dem in der Trinkwasserverordnung festgelegten Grenzwert und ist nicht gesundheitsschädlich.“ Für Aquarien sei das gechlorte Wasser allerdings ungeeignet.

Die Belastung mit coliformen Keimen sei sehr gering, versichert auf Nachfrage der SZ das zuständige Gesundheitsamt in Merzig.

Zudem handele es sich um eine so genannte systemische Verunreinigung, also keine Verunreinigung, die stetig über eine bestimmte Quelle herbeigeführt wird. Durch die Chlorung am Wochenende könne man die im Versorgungsnetz befindlichen Keime eliminieren, so dass danach keine Belastung des Trinkwassers mehr besteht, versichert das Gesundheitsamt Merzig.

Bei Rückfragen steht das Gemeindewasserwerk Mettlach unter Tel. (06864) 93981-50 zur Verfügung.