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Kurze Bauzeit durch teilweise Vollsperrung

Kurze Bauzeit durch teilweise Vollsperrung

Landesbetrieb für Straßenbau erneuert ab kommenden Montag die Fahrbahn der B 51 bei Mettlach.

Am kommenden Montag, 22. Mai, wird der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) mit der Fahrbahnerneuerung der B 51 zwischen Mettlach und Saarhölzbach beginnen. Betroffen ist der Streckenabschnitt ab Ortsende Saarhölzbach bis zum Kreisel in Mettlach auf einer Länge von 2950 Metern.

Zum Auftakt der Baumaßnahme werden nach einer Mitteilung des Landesbetriebes von Saarhölzbach nach Mettlach die Straßenabläufe und teilweise die Rinnenplatten erneuert. Diese Vorarbeiten werden zur Minimierung von Verkehrsstörungen in mehrere Abschnitte unterteilt und in wandernden Baufeldern unter halbseitiger Straßensperrung mit Ampelregelung erfolgen.

Anschließend folgen die Fräs- und Asphaltarbeiten auf der Fahrbahn zwischen dem Ortsausgang von Saarhölzbach und dem Kreisel Mettlach auf einer Länge von rund 2500 Metern. Während der Bauzeit wird der Verkehr per Ampelregelung halbseitig am jeweiligen Baufeld vorbeigeführt, teilt der Landesbetrieb mit.

Zwei kleinere Fahrbahnabschnitte, insgesamt zirka 180 Meter Strecke ab dem Kreisel Mettlach in Fahrtrichtung Saarhölzbach und rund 250 Meter in Fahrtrichtung Besseringen, müssen laut LfS aus Sicherheitsgründen und wegen geringer Fahrbahnbreite unter Vollsperrung saniert werden. "Positiver Nebeneffekt ist dabei allerdings eine Verkürzung der Bauzeit", heißt es vom Landesbetrieb.

Diese beiden Bauabschnitte sollen an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden ausgeführt werden, und zwar nach derzeitiger Planung ab Freitag, 16. Juni, 17 Uhr, bis Montagmorgen, 19. Juni, 5 Uhr, sowie ab Freitag, 23. Juni, 17 Uhr, bis Montagmorgen, 26. Juni, 5 Uhr. Für die Dauer der Vollsperrungen soll der Verkehr der B 51 auf innerörtlichen Straßen umgeleitet werden. LfS-Sprecher Klaus Kosok: "Über die Details der Vollsperrung und der Umleitungen werden wir zu gegebener Zeit mit einer separaten Meldung informieren."

Die gesamte Baumaßnahme soll in Abhängigkeit von der Witterungsentwicklung voraussichtlich Ende Juli fertiggestellt werden. In die Fahrbahnerneuerung investiert der LfS rund 640 000 Euro aus Mitteln des Bundes. Der Landesbetrieb rechnet während der Bauzeit mit Verkehrsstörungen. Es wird empfohlen, zu erwartende Störungen bei der Routenplanung zu berücksichtigen und mehr Fahrzeit einzuplanen. Klaus Kosok: "Insbesondere in den Verkehrsspitzenzeiten empfiehlt es sich, den Bereich zu meiden und nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren."