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Rat
Finanzen sind Thema im Rat

Mettlach. Der Nachtragshaushalt 2017 steht auf der Tagesordnung für die Sitzung des Mettlacher Gemeinderates am heutigen Mittwoch, 8. November, 17.30 Uhr, im Cloef-Atrium in Orscholz. Ein Grund für den Rat, sich nach der April-Sitzung erneut mit dem Zahlenwerk zu beschäftigen, sind zum einem Mehreinnahmen von rund 1 250 000 Euro. Im Frühjahr war die Gewerbesteuer mit 1 850 000 Euro veranschlagt. Seit diesem Zeitpunkt hat sich herausgestellt, dass diese Summe aufgrund der vorliegenden Vorauszahlungen für das Jahr 2017 erheblich überschritten wird, wie aus der Tischvorlage zu dieser Sitzung hervorgeht. „Da hier von jedoch im Zuge der Jahresabschlüsse 2017 der Unternehmen Herabsetzungen erfolgen werden, wird derzeit mit Gewerbesteuereinnahmen von rund 3 100 000 Euro für dieses Jahr gerechnet“, heißt es in der Vorlage weiter. Mit den erhöhten Gewerbesteuereinnahmen steige auch die Gewerbesteuerumlage von 300 auf 500 Euro. Zudem beschäftigt die Fraktionen ein Verlustvortrag des Abwasserwerkes. Der war, so habe sich bei den Jahresabschlüssen herausgestellt, bis 31. Dezember 2011 aufgelaufen und hätte bis 2014 innerhalb des Gebührenhaushaltes ausgeglichen werden müssen. Dies habe sich laut Tischvorlage bei den Jahresabschlüssen herausgestellt. Mit dem Nachtragshaushalt biete sich die Gelegenheit, diesen Verlust aus dem Ergebnishaushalt auszugleichen und die Gebühren des Abwasserwerkes ab kommenden Jahr weiter  stabil zu halten, heißt es in der Vorlage für die Sitzung.

Der Nachtragshaushalt 2017 steht auf der Tagesordnung für die Sitzung des Mettlacher Gemeinderates am heutigen Mittwoch, 8. November, 17.30 Uhr, im Cloef-Atrium in Orscholz. Ein Grund für den Rat, sich nach der April-Sitzung erneut mit dem Zahlenwerk zu beschäftigen, sind zum einem Mehreinnahmen von rund 1 250 000 Euro. Im Frühjahr war die Gewerbesteuer mit 1 850 000 Euro veranschlagt. Seit diesem Zeitpunkt hat sich herausgestellt, dass diese Summe aufgrund der vorliegenden Vorauszahlungen für das Jahr 2017 erheblich überschritten wird, wie aus der Tischvorlage zu dieser Sitzung hervorgeht. „Da hier von jedoch im Zuge der Jahresabschlüsse 2017 der Unternehmen Herabsetzungen erfolgen werden, wird derzeit mit Gewerbesteuereinnahmen von rund 3 100 000 Euro für dieses Jahr gerechnet“, heißt es in der Vorlage weiter. Mit den erhöhten Gewerbesteuereinnahmen steige auch die Gewerbesteuerumlage von 300 auf 500 Euro. Zudem beschäftigt die Fraktionen ein Verlustvortrag des Abwasserwerkes. Der war, so habe sich bei den Jahresabschlüssen herausgestellt, bis 31. Dezember 2011 aufgelaufen und hätte bis 2014 innerhalb des Gebührenhaushaltes ausgeglichen werden müssen. Dies habe sich laut Tischvorlage bei den Jahresabschlüssen herausgestellt. Mit dem Nachtragshaushalt biete sich die Gelegenheit, diesen Verlust aus dem Ergebnishaushalt auszugleichen und die Gebühren des Abwasserwerkes ab kommenden Jahr weiter  stabil zu halten, heißt es in der Vorlage für die Sitzung.


Weitere Themen sind die Sanierungsgebiete in Saarhölzbach und Faha, die Ausweisung des Landschaftsschutzgebietes Renglischberg, die Integrationslotsenstelle Mettlach sowie die Neufassung über die Nutzungs- und Entgeltordnung für die Benutzung von Hallen und Bürgerhäusern. Auch wird über die Änderung der Geschäftsordnung des Gemeinderates diskutiert, ein Vorstoß der CDU-Fraktion.