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Wie gelingt der Start ins Berufsleben?

Wie gelingt der Start ins Berufsleben?

Im Zuge des Berufsorientierungsprogramms der CEB Hilbringen, Bop, lernen Schüler verschiedene Berufsfelder in Theorie und Praxis kennen. Diesen „Werkstatttagen“ geht eine individuelle Potenzialanalyse jedes Schülers voraus.

Was kommt nach der Schule? Wie finde ich den passenden Beruf? Diese und weitere Fragen stellen sich viele junge Menschen. Da gilt es, sich frühzeitig über mögliche Berufsfelder und Ausbildungswege zu informieren. So kann der Start ins Berufsleben gut gelingen.

Für Schüler der siebten und achten Klassen der Gemeinschaftsschulen aus Merzig, Beckingen, Losheim am See, Mettlach-Orscholz und Weiskirchen bietet die CEB-Akademie in Hilbringen mit dem Berufsorientierungsprogramm (Bop) Unterstützung an. Bop ist mit Beginn des Schuljahres im September 2014 gestartet - mit Schülern der Eichenlaubschule Weiskirchen schloss sich der Reigen mit einer Potenzial-Analyse kurz vor Beginn der Sommerferien.

In der Praxis ausprobieren

Wie läuft Bop? Das Angebot umfasst eine zweitägige Potenzialanalyse sowie zehn Werkstatttage. Während der Potenzialanalyse geht es zunächst darum, die Interessen und Talente jedes Einzelnen festzustellen. Im Rahmen der Werkstatttage haben die Jungen und Mädchen dann die Möglichkeit, drei Berufsfelder kennenzulernen und sich in praktischen Tätigkeiten auszuprobieren. Im Ergebnis erhält der Schüler ein Kompetenzprofil und individuelle Empfehlungen zur weiteren Planung des Berufsweges. Ziel der Berufsorientierung ist es, Schüler beim Übergang von der Schule in die (duale) Berufsausbildung optimal zu unterstützen. Für die Durchführung stehen bei der CEB Schulungsräume und Werkstätten zur Verfügung. Die Begleitung und Betreuung der Jugendlichen erfolgt durch Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung in der Berufsvorbereitung und Berufsausbildung.

Das "Programm zur Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Bildungsstätten" (Bop) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und vom Bundesinstitut für Berufsbildung durchgeführt. Weitere Kooperationspartner sind das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr und dem Kreisjugendamt Merzig-Wadern.