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Werbung in Sachen Impfschutz

Merzig-Wadern. Im Zuge der Europäischen Impfwoche im April wird wieder für die Impfungen geworben. TV-Wartezimmer klärt mit Filmen über verschiedene Krankheitsbilder und die Impfung dazu auf. Die Filme werden in Arztpraxen im Wartezimmer gezeigt. Martin Trappen

"Vorbeugen. Schützen. Impfen." So lautet das Motto der zehnten Europäischen Impfwoche der Weltgesundheitsorganisation WHO. Vor allem wolle man darauf hinweisen, dass die Impfung eines jeden Kindes entscheidend für die Verhütung von Krankheiten und den Schutz von Menschenleben sei. So biete auch TV-Wartezimmer, Tüv-zertifizierter Branchenführer in der digitalen Patientenaufklärung , Filme zu mehr als einem Dutzend Impfungen an.

In westlichen Industrie-Nationen seien Meningokokken, die den Nasen-Rachen-Raum besiedeln, die häufigsten Auslöser. Erkranken könne daran jeder, doch am häufigsten treffe es Säuglinge, Kleinkinder und Jugendliche. Der neue TV-Wartezimmer-Film "Meningitis B-Impfung" erkläre Patienten , wie die Krankheit entstehe, welche Symptome sie mit sich bringe und wie man sich davor schützen könne. "Die Erreger werden durch Tröpfcheninfektion beim Sprechen, Husten, Niesen oder Küssen übertragen", erläutert Markus Spamer, Gründer und Geschäftsführer von TV-Wartezimmer. "Gelangen die Bakterien ins Blut, können sie die lebensbedrohliche Meningitis oder eine Blutvergiftung auslösen." Typisches Anzeichen sei die schmerzhafte Nackensteife, die bei Säuglingen und Kleinkindern aber meist nicht auftrete. Schwere Behinderungen könnten die Folge einer Meningitis sein.

Doch nicht nur die Grund-Immunisierung bei Säuglingen und Kleinkindern sollte frühzeitig begonnen werden, auch Erwachsene solltendurch regelmäßige Auffrischung sicherstellen, dass der Impfschutz erhalten bleibt und, wenn nötig, einen Impfschutz gegen weitere Infektionskrankheiten aufbauen. "Wir tragen mit unseren Patienten-Informationsfilmen zur Gesundheitsentwicklung der Bevölkerung bei. Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen, doch nur entsprechend informierte Patienten lassen sich auch impfen", führte Spamer weiter aus.

Auch vor einem Reiseantritt sollte seinen Worten nach der Impfschutz kontrolliert werden. "Denn Malaria in Madagaskar, Lepra in Nigeria oder Dengue-Fieber in Indien können die schönste Zeit des Jahres abrupt im Krankenhaus beenden", warnte Spamer.