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| 20:10 Uhr

Viele neue Ideen eingebracht

Brotdorf. "Ich gehe mit einem lachenden, aber auch mit einem weinenden Auge", sagte der langjährige Leiter der Brotdorfer Grundschule, Ferdinand Kappenberg, bei seiner Verabschiedung in den Ruhestand vor 180 Schülern, seinen Lehrerkollegen und zahlreichen Ehrengästen

Brotdorf. "Ich gehe mit einem lachenden, aber auch mit einem weinenden Auge", sagte der langjährige Leiter der Brotdorfer Grundschule, Ferdinand Kappenberg, bei seiner Verabschiedung in den Ruhestand vor 180 Schülern, seinen Lehrerkollegen und zahlreichen Ehrengästen. Regierungsschulrätin Gabriele Hiry, Oberbürgermeister Alfons Lauer, Ortsvorsteher Ernst Schrader, Pastor Herbert Cavelius und Schwester Thea sowie zahlreiche Leiter Merziger Schulen und Kindergärten sowie die Elternvertreter waren der Einladung zur Feier in die Seffersbach-Halle in Brotdorf gefolgt. Nachfolger von Kappenberg ist inzwischen Norbert Enzweiler, der auch eine Art Laudatio auf seinen Vorgänger hielt, der stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Schüler und seiner Kollegen gehabt habe. Kappenberg habe viele neue Ideen im Unterricht umgesetzt, sich für Lehrstellen für seine Schützlinge stark gemacht, sich dabei vehement für den Erhalt der Hauptschule eingesetzt sowie für die Einrichtung der Freiwilligen betreuenden Ganztagsschule.Der neue Ruheständler habe in 40 Dienstjahren eine Reihe von Schülergenerationen ins Leben begleitet, unterstrich Schulrätin Hiry. OB Lauer meinte, Kappenberg habe sich zu hundert Prozent mit seiner Schule identifiziert und so zum guten Ruf der Schule beigetragen. Ferdinand Kappenberg blickte zum Abschied auf bewegte Jahre in Brotdorf zurück, erinnerte an die 50-Jahre-Feier der Schule im Jahr 2005, sparte aber auch Zusammenlegungen und Schließungen von Schulen nicht aus. Er hat 1966 sein Abitur abgelegt und war nach seinem Studium zunächst in Düppenweiler als Pädagoge tätig, später in Brotdorf, wo er 26 Jahre als Rektor gewirkt hat. Daneben widmete sich Kappenberg der Volkshochschule mit Englischkursen und war an der Kreismusikschule tätig. Seine Freizeit widmet der neue Ruheständler der Heimatforschung. fs