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Viel zu schnell verging die Woche

Viel zu schnell verging die Woche

Merzig. Organisiert vom Comité de Jumelage in Frankreich und der VHS in Merzig waren elf Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren mit drei Betreuerinnen eine Woche bei Gastfamilien in Merzig und Umgebung. Damit dieser Austausch auch für die berufstätigen Eltern möglich wurde, hatten Hedi Groß und Karin Helmenstein ein dementsprechendes Programm erstellt

Merzig. Organisiert vom Comité de Jumelage in Frankreich und der VHS in Merzig waren elf Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren mit drei Betreuerinnen eine Woche bei Gastfamilien in Merzig und Umgebung. Damit dieser Austausch auch für die berufstätigen Eltern möglich wurde, hatten Hedi Groß und Karin Helmenstein ein dementsprechendes Programm erstellt. Samstags kamen die Gäste mit dem Zug in Merzig an und der Sonntag war der freie Tag in den Familien. Das Programm begann am Montag mit einer Fahrt nach Mettlach und der Besichtigung der Keravision bei Villeroy und Boch, des Milchladens und des alten Turmes im Park. Ein besonderes Erlebnis war am nächsten Tag die Reise nach Saarburg und die Fahrt mit dem Sessellift zum Warsberg. Dort ging es mit Vergnügen zur Sommerrodelbahn und in schneller Fahrt talabwärts. Am Nachmittag wanderten alle zum Greifvogelpark, wo sie eine interessante und spannende Flugschau erlebten.Wolfsgehege besucht Mittwochs stand die schöne Stadt Trier auf dem Programm mit Besichtigung einiger Sehenswürdigkeiten, aber der Nachmittag war dem Bummel durch die Geschäfte vorbehalten. Das Wolfsgehege mit einer Führung durch Werner Freund und danach der Besuch des Expeditionsmuseums von Werner Freund durften natürlich nicht fehlen. Später ging es noch zur Fellenbergmühle, wo die Funktion der noch intakten Werkstatt demonstriert wurde. So schnell verging eine Woche, der letzte Tag vor der Abreise war schon da und man traf sich zum kreativen herbstlichen Bastelmorgen in der VHS, danach bummelten alle durch die Fußgängerzone in Merzig und schon fand der Abschiedsabend in den Räumen der VHS statt, zu dem alle Gastgeberfamilien mit ihren Gästen eingeladen waren. Es sprachen die drei französischen Begleiterinnen Marie-Christine Batut, Jeanne Pech-Charliat und Daniéle Carrié sowie Hedi Groß und Dirk Dillschneider. Die Gegeneinladung zum Besuch in den Herbstferien nächsten Jahres in St. Médard wurde bereits ausgesprochen. Geschenke wurden ausgetauscht, die mitgebrachten Speisen gemeinsam verzehrt und die Erlebnisse der Ausflugswoche besprochen. Schließlich verabschiedeten die deutschen Jugendlichen mit ihren Eltern und Karin Helmenstein, Hedi Groß und Siegfried Treis die Gäste am Bahnhof Merzig zur Rückfahrt nach St. Médard-en-Jalles. red