Merzig: Sanierungsarbeiten am Stefansberg-Gymnasium sind abgeschlossen

Nachhaltigkeit steht im Vordergrund : Arbeiten am Gymnasium am Stefansberg sind abgeschlossen

Ganz fertig sind die Handwerker am Gymnasium am Stefansberg (GaS) in Merzig während der Sommerferien nicht geworden. Doch in den vergangenen Wochen haben sie diverse Maßnahmen fertiggestellt. Der straffe Plan für die Sanierung wurde seitens der Bauverwaltung des Landkreises Merzig-Wadern als Träger der Schule erarbeitet und überwacht, damit zumindest das meiste bereits zu Schuljahresbeginn fertig geworden war.

Wie der Landkreis Merzig-Wadern mitteilt, standen insgesamt folgende Arbeiten auf dem Plan: Fassadensanierung Hauptgebäude I–GAS 11 – Investitionsmaßnahme über kommunales Investitionsfördergesetz Teil zwei: Erneuerung Fenster und Jalousien Süd- und Westseite, Firma Bemet (Auftragssumme rund 202 730 Euro); Jalousiesteuerung, Firma EBM Elektrobau (Auftragssumme rund 23 320 Euro); Erneuerung der Heizkörper Hauptgebäude, Firma Kassel (Abrechnungssumme rund 45 000 Euro); Fassadenanstrich, Firma Gouverneur & Krewer (Auftragssumme rund 23 000 Euro); Gerüstbauarbeiten, Firma Steil (Abrechnungssumme rund 8220 Euro).

Im Haushalt für das Jahr 2020 sind laut Landkreis weitere 200 000 Euro für die Fassadensanierung der Nord- und Ostseite vorgesehen. Dazu kamen weitere Baumaßnahmen zur Bauunterhaltung: die Erneuerung der Bodenplatte im Flur des Kellergeschosses im Hauptgebäude, durchgeführt von der Hoffmann Bau GmbH, Abrechnungssumme rund 10 460 Euro; Fliesen- und Estricharbeiten im Flur des Kellergeschosses im Hauptgebäude, durchgeführt von der Firma Backes, Auftragssumme rund 29500 Euro, die Fliesenarbeiten werden aus Zeitgründen erst in den Herbstferien ausgeführt; Bodenbelagsarbeiten, durchgeführt von der Fa. Niggemann, Abrechnungssumme rund 24 000 Euro; Sanierung der WW-Anlage Lehrer, durchgeführt von der Fa. Burger, Abrechnungssumme rund 8200 Euro; Sanierung WW-Anlage Lehrer, durchgeführt von Weiss Trennwände GmbH, Abrechnungssumme rund 1400 Euro).

Es sei immer wieder eine echte Herausforderung für die Landkreis-Bauverwaltung, die zahlreichen Arbeiten in solch einem kurzen Zeitrahmen zu koordinieren, betonte Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich bei der gemeinsamen Besichtigung. „Neben der Notwendigkeit der Arbeiten liegt ein großes Augenmerk auf der Nachhaltigkeit der Maßnahmen und der energetischen Sanierung“, erklärte die Landrätin.