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Klinikum Merzig
Schnellere Diagnose dank neuer Technik

Bei der Vorstellung des neuen Geräts am SHG-Klinikum in Merzig: von rechts  Chefarzt Benedikt Braun, SHG-Geschäftsführer Bernd Mege, Jan Liedtke von der Herstellerfirma GE Healthcare und der stellvertretende Verwaltungsdirektor Christian Finkler.   
Bei der Vorstellung des neuen Geräts am SHG-Klinikum in Merzig: von rechts  Chefarzt Benedikt Braun, SHG-Geschäftsführer Bernd Mege, Jan Liedtke von der Herstellerfirma GE Healthcare und der stellvertretende Verwaltungsdirektor Christian Finkler.   FOTO: Harald Kiefer
Merzig. Mehr Patientenkomfort, schnellere und bessere Diagnostik: Der neue MRT in der Radiologie des Klinikums Merzig bietet ein verbreitertes Anwendungsspektrum.

Gehobenen Komfort und noch schnellere und bessere Diagnostik bietet der neue Magnetresonanztomograph (MRT) in der radiologischen Abteilung des SHG-Klinikums Merzig. Rund eine halbe Million Euro hat das Klinikum in das „Upgrading“ ihres MRT investiert. Dabei ist nur der Magnetkern des Vorgänger-MRTs geblieben, er wurde überholt und umfangreichen Qualitätstests unterzogen. Alle anderen Teile inklusive Magnetverkleidung, Patiententisch, Systemelektronik und Rechnertechnik wurden erneuert.


„Hier steht praktisch ein neuer MRT auf dem aktuellen Stand der Technik“, freut sich Benedikt Braun. Der Facharzt für Radiologie ist seit 2015 am Klinikum tätig und seit Anfang 2016 Chefarzt des Instituts für diagnostische und interventionelle Radiologie. Braun freut sich über das verbreitete Anwendungsspektrum, das seine Abteilung mit dem aufgerüsteten Gerät bieten kann, jetzt etwa auch bei der Darstellung von Blutgefäßen.

„Schneller, flexibler, komfortabler und exakter“, das sind auch die Vorteile, die SHG-Geschäftsführer Bernd Mege hervorhebt. Besonders die exzellente Bildqualität des neuen MRT ermögliche noch exaktere Diagnosen. Zusammen mit weiteren Verbesserungen habe die Radiologie am Klinikum ihr Leistungsspektrum stark ausgebaut und befinde sich nun auf einem sehr modernen Stand. Zugute kommt das den stationären Patienten, ambulanten Privatpatienten und Patienten im vorklinischen Bereich.