"Liebesgrüße aus Nippes"

Merzig. Am Donnerstag, 30. April, um 20 Uhr zeigt in der Merziger Stadthalle das Millowitsch-Theater Köln den Schwank "Liebesgrüße aus Nippes". Freunde des Volkstheaters dürfen sich auf ein einmaliges Gastspiel freuen: Denn an diesem Abend wird Peter Millowitsch, der Sohn des unvergessenen Willi Millowitsch, anlässlich seines 60

Merzig. Am Donnerstag, 30. April, um 20 Uhr zeigt in der Merziger Stadthalle das Millowitsch-Theater Köln den Schwank "Liebesgrüße aus Nippes". Freunde des Volkstheaters dürfen sich auf ein einmaliges Gastspiel freuen: Denn an diesem Abend wird Peter Millowitsch, der Sohn des unvergessenen Willi Millowitsch, anlässlich seines 60. Geburtstages mit seinem Ensemble eine Jubiläumsvorstellung geben.Zwei in geheimer MissionDarum geht es: James Bond-Fieber im Kölner Stadtteil Nippes - ob das gut geht? Für Anton Schmitz jedenfalls scheint eine Nebenbeschäftigung als Privatdetektiv der einzige Ausweg aus seiner finanziellen Misere. "Liebesgrüße aus Nippes" heißt der neue Schwank des Millowitsch-Theaters Köln. Der Finanzbeamte Anton Schmitz aus Köln-Nippes ist verzweifelt: Seine Frau spart jeden Cent für eine Ferienwohnung in Spanien, während er das Geld dringend für die Renovierung seines Wochenendhäuschens am Rursee bräuchte. Einzige Lösung: Ein lukrativer Nebenjob muss her! Anton und sein Freund Harry, ein erfolgloser Romanautor, beschließen, ihre Dienste als Privatdetektive anzubieten. Doch schon der erste Fall bringt die beiden Möchtegern-Schnüffler in arge Bedrängnis: Sie sollen im Auftrag von Ilse Wieland deren Mann Bodo beschatten. Als die Ermittlungen die beiden jedoch in Antons eigene Wohnung führen, Antons Tochter Steffie in den Fall verstrickt zu sein scheint und Anton von seiner eigenen Frau Roswitha in einer eindeutig zweideutigen Situation überrascht wird, verlieren die beiden Freunde komplett den Überblick. Das Chaos scheint perfekt, doch Rettung naht - Harry hat eine zündende Idee... Das Millowitsch-Theater ist ein absolutes Muss für alle, die ihre Lachmuskeln bis zum Äußersten beanspruchen wollen. Theatertradition seit 1792Die Geschichte der Theaterdynastie Millowitsch ist schon recht lang. Der Name taucht 1792 zum ersten Mal in Köln auf. Michael Millowitsch ist Lohnkuchenhändler und Puppenspieler. Michael legte den Grundstock und hatte mit dem beliebten Volksschauspieler Willy Millowitsch seinen berühmtesten Nachfolger. Ein Ende der Tradition ist noch nicht abzusehen, denn inzwischen hat sich Willys Sohn Peter ebenfalls einen Namen gemacht und wird die Tradition der Familie in der siebten Generation fortsetzen. redKarten gibt's im Vorverkauf ab 25 Euro inklusive aller Gebühren (an der Abendkasse ab 26 Euro) an allen bekannten Vorverkaufsstellen, bei Kultopolis, Friedrichstraße 5 (Hinterhof Modehaus Ronellenfitsch Merzig) beim Kulturamt Merzig in der Stadthalle und unter der Ticket-Hotline (06861) 939980 sowie im Internet unter www.kultopolis.com.