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Nationenpicknick in Mechern: Integration, die durch den Magen geht

Nationenpicknick in Mechern : Integration, die durch den Magen geht

Beim Picknick der Nationen konnten die Gäste aus internationalen Spezialitäten aus 14 Ländern wählen.

() Das Picknick der Nationen in Mechern war erfolgreich. Die Besucher konnten bei strahlendem Sommerwetter Spezialitäten aus 14 Nationen und natürlich auch aus der saarländischen Küche probieren. Musikalische Begleitung gab es vom Nachwuchsorchester der Euterpe Hilbringen, das es sich nicht nehmen ließ, zu diesem Fest ein Frühschoppenkonzert zu geben.  Die Interessengemeinschaft „Integration in Mechern“ organisierte das interkulturelle Treffen. Die Idee: den Mitbürgern anderer Nationen, die Eingewöhnung in die Mecherner Gemeinschaft, zu erleichtern. Die Fete leistete laut Mitteilung einen guten Beitrag zum gegenseitigen Verständnis der Bürger. „Es ist nicht immer einfach für Menschen eines anderen Kulturkreises, sich in eine saarländische Dorfgemeinschaft einzufinden – auch wenn die Saarländer ein gastfreundliches und kontaktfreudiges Völkchen sind“, heißt es weiter in der Mitteilung. Pastor Peter Frey, Bürgermeister Marcus Hoffeld, die Landtagsabgeordnete Martina Holzner und die Beigeordnete der Stadt Merzig, Rosi Gruhn, besuchten das Picknick in Mechern auch. Für ein Kinderprogramm sorgten die Mitarbeiter der Kita Mechern, unter der Leitung von Uschi Weber,  mit Kinderschminken und Spielen. Außerdem unterhielt der Zauberer „Ludwinikus“ die Kinder mit seiner Magie. Die Erlöse sollen in Projekte investiert werden, die dem Gemeinwohl aller Bürger von Mechern dienen. Das Projekt soll im nächsten Jahr fortgeführt werden. Hedi Groß sagte: „Wir wollen ein international offener Stadtteil sein, in dem jeder Mensch, egal ob er unsere Hilfe benötigt oder nicht, herzlich willkommen ist.“