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Hoffeld lobt Solidarität der Menschen in Merzig in Zeiten von Corona

In Zeiten von Corona : Hoffeld lobt Solidarität der Merziger Bürger

Das Corona-Virus wirkt sich auch in Merzig auf den Alltag der Menschen aus. Während die Grundversorgung mit Lebensmitteln, Drogerie- und Medizinprodukten gewährleistet bleibt, haben viele andere Geschäfte und Einrichtungen geschlossen (siehe Text links).

„Mir ist bewusst, dass die derzeitige Ausnahmesituation massive Einschränkungen mit sich bringt“, betont Merzigs Bürgermeister Marcus Hoffeld. Es gebe aber auch eine positive Seite gebe: Diese zeige sich in der großen Solidarität und Hilfsbereitschaft der Merziger.

So seien trotz des großen Ansturms auf die Geschäfte, speziell im Lebensmittel- und Drogeriehandel, die Mitarbeiter stets freundlich und hilfsbereit. Auch im Medizin- und Pflegebereich gingen gerade in der jetzigen Ausnahmesituation viele Beschäftigte an ihre Belastungsgrenze und darüber hinaus, wie der Verwaltungschef weiter ausführt. Ebenso hätten viele die Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder privat organisiert und andere seien ehrenamtlich aktiv, um ältere oder gesundheitlich schwächere Menschen zu unterstützen.

Positiv sei in diesem Zusammenhang zu ergänzen, dass die Allermeisten Verständnis für die derzeitigen Einschränkungen haben, heißt es weiter. „Ich könnte diese Liste beliebig fortführen und kann daher das Fazit ziehen, dass wir füreinander da sind, insbesondere in schwierigen Zeiten“, sagt der Bürgermeister und findet: „Darauf können wir stolz sein.“ Hoffeld bedankt sich in diesem Zusammenhang bei allen Merziger Bürgern für die Solidarität und Unterstützung. „Gemeinsam werden wir die Situation meistern“, betont er.

Hilfsangebote für ältere Menschen und Risikogruppen gibt es in vielen Stadtteilen von Merzig. Auf der Internetseite der Stadt wurden diese zusammengefasst.

www.merzig.de/solidaritaet-wird-
in-merzig-gross-geschrieben/