| 20:43 Uhr

Umzug
Guzjer und Lichter faszinierten die Gäste

Zauberhafte Eisgestalten reihten sich in den Umzug ein.
Zauberhafte Eisgestalten reihten sich in den Umzug ein. FOTO: Ruppenthal
Besseringen. ( Unter den Zuschauern waren auch ganz Kleine, wie der Sohn von Sven Vilagos aus Britten, wegen dem der Vater bereits zum dritten Mal am Straßenrand stand. Was seinem Filius so gut am dem Umzug gefiel? „Die Guzjer und die Lichter“, erzählte Sven Vilagos. Wie Esther Schwarz jedoch verriet, sei der Nachtumzug nicht für Kinder gemacht, sondern richte sich eher an junge Erwachsene, von denen ebenfalls zahlreiche da waren. Wegen seiner zwei Jahre alten Tochter besuchte aber auch Rosito Carmine aus Besseringen den Umzug, den er als sehr gut organisiert empfindet.

( Unter den Zuschauern waren auch ganz Kleine, wie der Sohn von Sven Vilagos aus Britten, wegen dem der Vater bereits zum dritten Mal am Straßenrand stand. Was seinem Filius so gut am dem Umzug gefiel? „Die Guzjer und die Lichter“, erzählte Sven Vilagos. Wie Esther Schwarz jedoch verriet, sei der Nachtumzug nicht für Kinder gemacht, sondern richte sich eher an junge Erwachsene, von denen ebenfalls zahlreiche da waren. Wegen seiner zwei Jahre alten Tochter besuchte aber auch Rosito Carmine aus Besseringen den Umzug, den er als sehr gut organisiert empfindet.


Die ausgelassene Stimmung fand gleichermaßen bei Mirco Ziermann aus Rimlingen Anklang, der abends gerne dem Korso zusieht. „Die Leute geben sich mit den Lichtern und Wagen viel Mühe“, sagte er. Was ihm zudem positiv auffiel, waren die vielen Toiletten, die man nach Worten von Esther Schwarz vermehrt aufstellte, um wildes Urinieren zu unterbinden.

Beate und Joachim Wollscheid aus Merzig zeigten sich angenehm überrascht, dass der Umzug eine Stunde nach vorne gezogen wurde. Ihnen sagte insbesondere die Lasershow samt den vielen Lichter zu und dass sie dabei Bekannte treffen.



Dass der Nachtumzug jedoch überhaupt durch Besseringen zog, stand bis zur letzten Minute noch auf der Kippe. Grund war die Baustelle, auf Höhe der Mühlenstraße die nur einspurig befahrbar war. Angesichts der Sicherheitsvorkehrungen musste die Bildung einer Rettungsgasse gegeben sein, wofür die Baustelle soweit zurück rücken musste, dass die Straße wieder zweispurig war. „Ansonsten hätte ich ihn noch am Tag absagen müssen“, sagte Esther Schwarz. Dazu kam es indes nicht und so stand einem erfolgreichen Umzug nichts mehr im Wege.

(leis)