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Drittes Fenster des Merziger Adventskalender öffnete sich am Merziger SHG-Klinikum

Aktion Lebendiger Adventskalender in Merzig : Ein Symbol der Hoffnung in ganz schwierigen Zeiten

Das dritte Fenster beim Lebendigen Adventskalender ist am SHG-Klinikum in der Kreisstadt zu sehen.

Am Donnerstagabend öffnete sich im SHG-Klinikum Merzig ein weiteres Türchen des Lebendigen Adventskalenders. Patienten von der Tagesklinik der psychiatrischen Abteilung haben in der Ergotherapie das Fenster neben dem Haupteingang gestaltet. Unterstützt wurden sie  von Melanie Thiel, Laura Buchmann, Fabiana Mang und Tina Mötzel. Das Akutkrankenhaus nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal an der Aktion teil. Aktuell ist man besorgt, ob dort eine ausreichende Anzahl von Behandlungsplätzen zur Verfügung steht, für eine größere Zahl von Menschen mehr als sonst im Zentrum der Aufmerksamkeit. „Die Corona-Pandemie hat deutlich werden lassen, wie schnell jeder von uns lebensbedrohlich erkranken kann. Dann schnell und hochqualifiziert Hilfe zu erfahren, ist nicht selbstverständlich. „Die Belastungen durch die Maßnahmen infolge der Pandemie sind für uns alle groß, ganz besonders gefordert sind die Mitarbeiter des Gesundheitswesens“, heißt es von Seiten des SHG-Klinikums.

Die Mitarbeiter wollen in dieser Situation nicht ausschließlich da­rauf schauen, was nicht möglich ist, sondern die Aufmerksamkeit auf das richten, „was geht“. „So soll das Fenster ein Symbol der Hoffnung dafür sein, was in diesen Zeiten möglich ist“, sagt Therese Schmitt von der Stabstelle Familie & Beruf des SHG-Klinikums.

Das nächste Adventsfenster öffnet sich am 4. Dezember um 17 Uhr beim AWO Stadtteilprojekt Gipsberg, im ehemaligen Café Schuh in Merzig. Weitere Infos, auch zum Gewinnspiel, auf der facebook-Seite des Familienbündnisses.