Ab Mittwoch wird gerodet

Vorarbeiten für neues Seniorenzentrum beginnen

An diesem Mittwoch beginnen die Rodungsarbeiten zum Bau des neuen Awo-Seniorenzentrums auf der Klosterkuppe. Dies teilte der Bauherr, die Arbeiterwohlfahrt (Awo), am Montag mit. Auf einer Fläche von 1658 Quadratmetern werden Bäume und Sträucher gerodet sowie der durchwurzelte Mutterboden abgetragen.

Die an die Rückseite der Grundstücke "Im Hangenfeld" angrenzenden Sträucher bleiben "mit Rücksicht auf die Anwohner", wie es in der Pressemitteilung heißt "als Sicht- und Staubschutz vorläufig bestehen". Sie sollen erst bei der Erstellung der Außenanlagen neu gestaltet werden. Die Rodungsarbeiten solen bis zum 28. Februar dauern. Das Altholz wird über den Schotterweg am Bahndamm abgefahren, ein kleiner Teil über die Schillerstraße, beteuert die Awo.

Wie der Awo-Landesverband als Bauherr weiter mitteilte, wurden die Anlieger über den Beginn der Bauarbeiten informiert. Alle vorgesehenen Maßnahmen seien von den zuständigen Behörden genehmigt. Empfehlungen des Landesamts für Umwelt- und Arbeitsschutz auf eine spätere stärkere Neu-Begrünung würden berücksichtigt. Das neue Seniorenzentrum der Awo auf der Klosterkuppe - Ersatzneubau für das in die Jahre gekommene Heinrich-Albertz-Haus - soll im Frühjahr 2019 eröffnet werden.

Ansprechpartner für Mitteilungen oder Beschwerden ist bei der Awo während der Bauarbeiten Wolfgang Herrmann, Telefon (06 81) 58 60 50, mobil: (01 71) 6 85 71 69, E-Mail: klosterkuppe@awo-saarland.de. Produktion dieser Seite:

Wolf Porz

Edmund Selzer