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Otto von Pidoll
Wer war der Kunstmaler aus Losheim?

Losheim. Wie der Vorsitzende des Losheimer Heimatvereins, Hubert Schommer, schilderte, wurde der Künstler Otto von Pidoll zu Quintenbach am 22. Mai 1908 in Losheim geboren. Er entstammt einem lothringischen Adelsgeschlecht, das Mitte des 18. Jahrhunderts seinen Sitz auf Schloss Quint bei Trier hatte. Den größten Teil seines Lebens verbrachte von Pidoll in seiner Heimatgemeinde Losheim. Sein künstlerisches Talent wurde früh entdeckt. So machte er sich nach einer Lehre als Maler und Anstreicher auf den Weg in die Ferne und begab sich in den Jahren 1928/29 zu den bedeutendsten Kunstmalern der damaligen Zeit, um sein Können, sein Wissen und seine Erfahrungen zu bereichern.

Wie der Vorsitzende des Losheimer Heimatvereins, Hubert Schommer, schilderte, wurde der Künstler Otto von Pidoll zu Quintenbach am 22. Mai 1908 in Losheim geboren. Er entstammt einem lothringischen Adelsgeschlecht, das Mitte des 18. Jahrhunderts seinen Sitz auf Schloss Quint bei Trier hatte. Den größten Teil seines Lebens verbrachte von Pidoll in seiner Heimatgemeinde Losheim. Sein künstlerisches Talent wurde früh entdeckt. So machte er sich nach einer Lehre als Maler und Anstreicher auf den Weg in die Ferne und begab sich in den Jahren 1928/29 zu den bedeutendsten Kunstmalern der damaligen Zeit, um sein Können, sein Wissen und seine Erfahrungen zu bereichern.


Sein Heimatort Losheim prägte stark sein künstlerisches Wirken. Die von ihm geschaffenen Werke machten ihn zu einem der bekanntesten Maler des Saarlandes. In der Geschichte der Gemeinde Losheim war er der bekannteste, größte und bedeutsamste Kunstmaler. Sogar die bayrische Staatsgemäldesammlung besitzt ein Exponat von ihm in der Neuen Pinakothek in München.

Wie Schommer weiter ausführte, gibt der Künstler mit seinen Gemälden die Möglichkeit, Ausflüge in die Vergangenheit zu unternehmen. „So sind von Pidolls Werke nicht nur Kunst und Malerei, sondern tragen auch mit zur Dokumentation der Losheimer Geschichte bei“, betonte der Heimatvereinsvorsitzende und drückte die Hoffnung aus, dass die örtliche Gemeinschaftsschule auch in Zukunft in Erinnerung an Otto von Pidoll diesen Malwettbewerb ausführen und die Volksbank die besten Schülerarbeiten prämieren wird. Den drei Siegerinnen sprach er seine Anerkennung aus.