Chuppy: Popa Chubby bringt Blueslastiges mit

Chuppy : Popa Chubby bringt Blueslastiges mit

Als Support hat Popa Chubby aus der New Yorker Bronx den Keyboarder Dave Keyes dabei, wenn er im Losheimer Saalbau spielt.

( Gitarrist Popa Chubby kommt am morgigen Samstag, 2. Dezember, 20.30 Uhr, in den Saalbau Losheim. Als Support hat er den Keyboarder Dave Keyes mit an Bord, der vor der Chubby-Show eine halbe Stunde spielt. Einlass ist ab 19 Uhr. Popa Chubby, mit bürgerlichem Namen Ted Horowitz, wurde 1960 in der Bronx geboren und wuchs in einer Gegend auf, die durch Robert DeNiros berühmten Film „A Bronx Tale“ bekannt wurde. In seiner Kindheit hörte er die frühen Sechziger Soul- und R&B-Hits auf der Juke Box, welche einen tiefen Eindruck bei ihm hinterließen. Bis heute spiegeln sich die musikalischen Einflüsse von Otis Redding, Wilson Pickett, Aretha Franklin und Marvin Gaye in Popas Musik wieder.

Mit 16 Jahren nahm er seine erste Gitarre in die Hand – ein Instrument, das seinen Werdegang prägte – und legte sie nicht wieder ab. Er spielte sich die Finger blutig beim Versuch die Blues-Licks nachzuahmen, die er aus zweiter Hand von den Rockern kannte. In den späten Siebzigern wurde er von der Punk-Rock-Legende Richard Hell für eine Welttournee engagiert.

In den  80er Jahren befasste sich Popa mit verschiedenen Musikstilen, was ihm die Grundlage bot, als Berufsmusiker zu überleben. Chubby wurde für eine weitere Welttournee engagiert und gebeten, seinen blueslastigen Gitarrensound für Pierce Turner‘s Album The Sky and The Ground einfließen zu lassen. Er arbeitete mit Pierce Ende der 80er Jahre zusammen. 1990 wurde die Popa Chubby Band gegründet. Der Name ergab sich bei einer Jam-Session mit Bernie Worell, einem der Gründungsmitglieder der Psychedelic-Rock- und R&B-Gruppe Parliament-Funkadelic. Chubbys Musik wurde durch die Einflüsse von New York City geformt. Er verbindet Blues mit Rock, Rap und Hip Hop.

Karten für 34 Euro im Vorverkauf (Abendkasse teurer) gibt es bei Ticket-Regional, Tel. (0651) 9 79 07 77.