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Peter-Dewes-Gemeinschaftsschule auf dem Weg zur „Starken Schule“

Losheim. Die Peter-Dewes-Gemeinschaftsschule hat im Saarland den Sprung in die engere Auswahl des Wettbewerbs "Starke Schule" geschafft. Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, die Schulen bei der Vorbereitung ihrer Schüler auf die Berufswelt leisten. Dem Erstplatzierten auf Landesebene winken 5000 Euro und die Chance auf den Bundessieg. Bundesweit haben sich rund 500 Schulen beworben. Wem der Sieg im Saarland gebührt, wird am Mittwoch, 18. Januar bei einer Festveranstaltung in Saarbrücken bekannt gegeben. nid

Die Peter-Dewes-Gemeinschaftsschule hat im Saarland den Sprung in die engere Auswahl des Wettbewerbs "Starke Schule" geschafft. Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit, die Schulen bei der Vorbereitung ihrer Schüler auf die Berufswelt leisten. Dem Erstplatzierten auf Landesebene winken 5000 Euro und die Chance auf den Bundessieg. Bundesweit haben sich rund 500 Schulen beworben. Wem der Sieg im Saarland gebührt, wird am Mittwoch, 18. Januar bei einer Festveranstaltung in Saarbrücken bekannt gegeben.


Alle ausgezeichneten Schulen werden in das länderübergreifende Netzwerk von "Starke Schule" aufgenommen. Vier Jahre lang erhalten Lehrkräfte und Schulleiter Zugang zu zahlreichen akkreditierten Fortbildungen zur Unterrichts- und Organisationsentwicklung . Das Netzwerk hat sich zu einem Forum entwickelt, in dem sich die engagiertesten Lehrkräfte Deutschlands austauschen, weiter qualifizieren und über Bundeslandgrenzen hinweg zusammen an der Schule von morgen arbeiten.



Jury ermittelte Landessieger

Bewerben konnten sich alle allgemeinbildenden Schulformen, die zur Ausbildungsreife führen. Eine Jury mit Experten aus Bildung, Ausbildungsmarkt, Wirtschaft und Wissenschaft hat auf Basis der schriftlichen Bewerbungen und nach über 60 Schulbesuchen die Landessieger ermittelt. Bei ihrer Entscheidung bewertete die Jury, wie Schulen und Lehrkräfte Grundlagen schaffen, Begabungen ausbauen, Übergänge meistern und Netzwerke nutzen. Dabei wurden die jeweiligen regionalen und soziokulturellen Rahmenbedingungen mit berücksichtigt.