Osteoporose-Vortrag in der Marienhausklinik Losheim

Losheim : Zum Umgang mit der Osteoporose

Über die Vorbeugung und Behandlung von Osteoporose informiert ein Vortrag der Marienhausklinik St. Josef Losheim am Mittwoch, 24. Oktober, um 18 Uhr im großen Querflur im ersten Obergeschoss der Klinik.

Das teilt die Marienhaus Holding GmbH in einer Presseinformation mit.

In dem Vortrag wird Oberarzt Dr. Stephan Ellinger erläutern, wie eine Osteoporose entsteht und welche Menschen ein besonderes Risiko haben, daran zu erkranken. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie wird zudem Möglichkeiten zur Vorbeugung der Erkrankung nennen und verraten, wie jeder Einzelne das eigene Osteoporose-Risiko frühzeitig feststellen kann. „Bei nachgewiesener Osteoporose kann der behandelnde Arzt dann bereits vor dem Auftreten von Beschwerden eine notwendige Behandlung in die Wege leiten, um das Auftreten von Knochenbrüchen zu verhindern“, sagt Dr. Ellinger. Der Facharzt wird nach dem Vortrag alle Fragen der Zuhörer beantworten.

Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland sind nach Angaben des Dachverbandes Osteologie von Osteoporose, also Knochenschwund, betroffen. Viele wüssten allerdings nicht, dass sie an Osteoporose erkrankt seien, denn die Krankheit schreite schleichend voran und verursache zunächst keine Beschwerden. „Häufig wird Osteoporose erst dann diagnostiziert, wenn der Patient starke Schmerzen hat oder bereits Knochenbrüche aufgetreten sind“, weiß Oberarzt Stephan Ellinger zu erzählen. Die Marienhausklinik St. Josef Losheim am See ist laut eigenen Angaben vom Dachverband Osteologie als einziges osteologisches Schwerpunktzentrum im Saarland zertifiziert. Damit ist die Losheimer Klinik spezialisiert auf die Prävention und Behandlung von Knochenerkrankungen wie Osteoporose. Der Vortrag ist kostenlos. Es ist keine Anmeldung erforderlich, teilen die Veranstalter mit.

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