Mehrfachspender erhalten Auszeichnung

Wenn der DRK-Ortsverein Wahlen zur Blutspende aufruft, machen sich viele Bürger auf den Weg, um zu spenden. Vorsitzender Heinz Bleistein erläuterte bei der Ehrung der Mehrfachspender wie wichtig es ist, dass in den Krankenhäusern Konserven in ausreichender Menge zur Verfügung stehen: "Es gibt unsäglich viele Situationen, in denen Menschen auf eine Blutübertragung angewiesen sind." Alleine im Saarland seien täglich mehr als 1000 Konserven erforderlich um Kranke und Verletzte ausreichend versorgen zu können, erläuterte Beilstein. Der erste Beigeordnete der Gemeinde Losheim, Norbert Müller dankte vor allem denjenigen Spendern, die über einen längeren Zeitraum regelmäßig kommen. Fünf von ihnen ließen sich beim aktuellen Termin auch für die Stefan-Morsch-Stiftung testen. Dabei wird das Blut typisiert und die Ergebnisse geben darüber Auskunft, ob der Spender für eine Knochenmarksübertragung geeignet ist. "Viele Menschen aus dieser Gegend sind schon registriert", berichtete Jaqueline Forster, die die Stiftung vertrat. Je größer die Anzahl der untersuchten Blutproben ist, desto schneller können im Bedarfsfalle Knochenmarkspender gefunden werden. Werner Jager machte die 50 voll

Wenn der DRK-Ortsverein Wahlen zur Blutspende aufruft, machen sich viele Bürger auf den Weg, um zu spenden. Vorsitzender Heinz Bleistein erläuterte bei der Ehrung der Mehrfachspender wie wichtig es ist, dass in den Krankenhäusern Konserven in ausreichender Menge zur Verfügung stehen: "Es gibt unsäglich viele Situationen, in denen Menschen auf eine Blutübertragung angewiesen sind." Alleine im Saarland seien täglich mehr als 1000 Konserven erforderlich um Kranke und Verletzte ausreichend versorgen zu können, erläuterte Beilstein. Der erste Beigeordnete der Gemeinde Losheim, Norbert Müller dankte vor allem denjenigen Spendern, die über einen längeren Zeitraum regelmäßig kommen. Fünf von ihnen ließen sich beim aktuellen Termin auch für die Stefan-Morsch-Stiftung testen. Dabei wird das Blut typisiert und die Ergebnisse geben darüber Auskunft, ob der Spender für eine Knochenmarksübertragung geeignet ist.

"Viele Menschen aus dieser Gegend sind schon registriert", berichtete Jaqueline Forster, die die Stiftung vertrat. Je größer die Anzahl der untersuchten Blutproben ist, desto schneller können im Bedarfsfalle Knochenmarkspender gefunden werden.

Werner Jager machte die 50 voll

Bleistein, Müller und der stellvertretende Ortsvorsteher Daniel Braun ehrten folgende Mehrfachspender und überreichten ihnen Urkunden und Geschenke: Zum zehnten Male kamen Selma Dillenburger, Hedwig Mahren, Petra Finkler, Edith Maria Dillschneider und Dominik Koch. Anke Becker und Doris Steuer waren zum 25. Male, Andrea und Werner Jager sogar schon zum 50. Male dabei.