Madonna mit Vergissmeinnicht

Britten. Am 1. Januar, dem Fest der Muttergottes (Namensgebung des Herrn), wurde im Wohnstift Myosotis in Britten bei einer heiligen Messe eine Marienstatue gesegnet. Pfarrer Hubert Nickels, Seelsorger für das Wohnstift, feierte zusammen mit seinem Freund, Pfarrer Winfried Schnur und mit Pfarrer Peter Frisch, der im Hause wohnt, den Festtagsgottesdienst

Britten. Am 1. Januar, dem Fest der Muttergottes (Namensgebung des Herrn), wurde im Wohnstift Myosotis in Britten bei einer heiligen Messe eine Marienstatue gesegnet. Pfarrer Hubert Nickels, Seelsorger für das Wohnstift, feierte zusammen mit seinem Freund, Pfarrer Winfried Schnur und mit Pfarrer Peter Frisch, der im Hause wohnt, den Festtagsgottesdienst. Anwesend waren neben Bewohnern des Hauses und einigen Pfarrangehörigen aus der Pfarrei Britten die beiden Geschäftsführer des Wohnstiftes, Mario Baldi und Eduard Merziger. Mit dieser feierlichen Segnung hat es eine besondere Bewandtnis. Das Wohnstift hat eine schöne Kapelle. Aber eines fehlte ihr noch - eine Statue der Muttergottes. Von Künstlerhand gestaltetEduard Merziger hat die Anregung dazu von Pfarrer Hubert Nickels gerne aufgegriffen. Den Auftrag, die Marienstatue zu schnitzen, bekam der Künstler Manfred Betschneider aus Illingen. Sie in Farbe und Gold ansprechend zu fassen, wurde an Kunstmaler Wolfgang König aus Alsweiler vergeben. Die Künstler haben eine Madonna geschaffen, die schlicht und einfach ist und zusammen mit ihrem Kind dem Betrachter zulächelt. Das Kind hält in seiner Hand einen Strauß Vergissmeinnicht - genau das richtige Symbol für dieses Haus, das den griechischen Namen dieser Pflanze (Myosotis) trägt. Die Madonna hat in der Kapelle, von warmen Licht angestrahlt, einen würdigen Platz gefunden. red