Nach coronabedingter Pause : Hausbacher feiern drei Tage Kirmes

Seine Kirmes zu Ehren der heiligen Brigitta feiert der Losheimer Ortsteil Hausbach von Samstag, 9. Oktober, bis Montag, 11. Oktober. Musste die Kirmes im vergangenen Jahr ausfallen, so können die Hausbacher nun eine an die aktuelle Corona-Lage angepasste Kirmes feiern, wie es in einer Ankündigung heißt.

Zwar fehle der Autoscooter, doch sei es gelungen, für die kleinen Besucher ein Kinderkarussell zu organisieren. Die Kirmes wird auf dem Vorplatz des Bürgerhauses gefeiert, was die Einhaltung der 3G-Regeln erleichtere.

Die Kirmes beginnt am Samstagabend um 18 Uhr. Ab 20 Uhr erwartet die Besucher ein Musikprogramm: Nina und Benjamin von Nörni bringen ihr neues Programm auf die Bühne. Bei ihrem Heimspiel wollen die beiden Musiker die Zeit zurückbringen, in der man unbeschwert feiern und kuscheln konnte, wie es in der Ankündigung weiter heißt. „Wir freuen uns auf alte Bekannte, neue Feierwütige und ein tolles Publikum“, sehnen Nörni das Comeback auf der Bühne herbei.

Der Kirmessonntag startet um 8.45 Uhr mit der Festmesse in der Filialkirche St. Brigitta Hausbach. Danach wird der Frühschoppen im nahen Gasthaus Ackermanns Eck gerichtet. Ab 14.30 Uhr öffnen die Stände auf dem Kirmesplatz am Bürgerhaus ihre Pforten. Für die kleinen Gäste kommt Sonni Sonnenschein mit ihrem Froschkönig und ihrem Kinderprogramm. Gegen 16 Uhr wird Sonni Sonnenschein die Kinder mitnehmen in ihre kunterbunte Kinderwelt.

Ab 18 Uhr spielt der Musikverein (MV) Hausbach für die Besucher auf. Auch die Musiker des MV freuen sich bereits auf diesen Auftritt – schließlich ist es der erste nach der langen Zwangspause.

Am Montag ist der Platz ab 16 Uhr für den Feierabendschoppen in gemütlichen Runden bereit. Ihr Finale findet die Kirmes nach Einbruch der Dunkelheit mit einem Höhenfeuerwerk.

Die Hausbacher Vereinsgemeinschaft und Ortsvorsteher Bernd Quinten sind froh, der Bevölkerung mit der Kirmes einen Treffpunkt bieten zu können und so unter Beachtung der 3G-Regelungen etwas Normalität einkehren zu lassen. Um das leibliche Wohl kümmern sich die Vereine und Organisationen des Dorfes.