Globus Losheim: Seit 2 Monaten mit vollem Engagement in der Ausbildung

Azubis im Globus Losheim : Sechs junge Leute starten in ihre Ausbildung

Bei Globus in Losheim machen die jungen Menschen in den Bereichen Verkauf und Fachmetzgerei den ersten Schritt ins Berufsleben.

Seit zwei Monaten sind insgesamt sechs neue Auszubildende bei Globus Losheim beschäftigt. Damit sind die jungen Menschen Teil von insgesamt 16 Auszubildenden, die aktuell ihre ersten drei Ausbildungsjahre durchlaufen.

Gestartet wird bei Globus Losheim schon fast traditionell im globuseigenen Gemeinschaftsgarten. Dort kommen die neuen Auszubildenden gemeinsam mit ihren Familien und Freunden zur feierlichen Vertragsunterzeichnung. Hier werden sie neben einer Delegation von Geschäftsleiter, Betriebsrat und Personalabteilung auch von Globus-Mitarbeitern begrüßt, die im vorigen Jahr in Ihre Ausbildung gestartet sind. Anhand eines Rollenspieles wurde den Neuankömmlingen gezeigt, was sie alles in den folgenden Jahren erlernen werden.

In diesem Jahr wurden Ausbildungsverträge für den Bereich Verkauf und die Fachmetzgerei geschlossen. Daneben bietet Globus in Losheim noch weitere Ausbildungsberufe an. Dazu zählen die Berufe Einzelhandelskauffrau und -mann, Fachkraft für Systemgastronomie, Fleischer, Kfz-Mechatroniker, Fachkraft für Lagerlogistik und Drogist.

„Wir sind natürlich immer stolz darauf, wenn unsere Auszubildenden eine gute Prüfung ablegen“, sagt Kay Klein, Geschäftsleiter bei Globus in Losheim. „Jungen Menschen, die ihre Ausbildung mit guten Leistungen bestehen, garantieren wir im Anschluss eine Übernahme in ein Arbeitsverhältnis in unserem Markt.“

Damit seine Azubis mit besonderen Leistungen glänzen, spart der Einkaufsmarkt nicht mit eigenen Maßnahmen. So wird ein Lehrer beschäftigt, der neben der Berufsschule die nächste Generation an Globus-Mitarbeitern begleitet und auf die Herausforderungen in der Betriebswirtschaft vorbereitet.

„Uns ist es auch besonders wichtig, für unsere Ausbildung die richtigen Menschen auszusuchen. Selbst Sprachbarrieren, die dabei entstehen können, räumen wir mit zusätzlichem individuellem Sprachunterricht aus dem Weg. Hier werden vor allen Dingen Begriffe erlernt, welche die Azubis für ihre tägliche Arbeit und die schulische Ausbildung brauchen“, betont Klein weiter. Mittlerweile beschäftige man Auszubildende, die in Brasilien, Syrien oder in Afghanistan beheimatet waren und hier eine neue Zukunft, Heimat, sowie ein Stück Lebensmittelpunkt gefunden haben.

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