Atemübung im Container

Losheim/Zerf. Auf Initiative der Freiwilligen Feuerwehr Zerf (Rheinland-Pfalz) besuchten 20 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Losheim den Atemschutzübungscontainer an dem dortigen Feuerwehrgerätehaus

Losheim/Zerf. Auf Initiative der Freiwilligen Feuerwehr Zerf (Rheinland-Pfalz) besuchten 20 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Losheim den Atemschutzübungscontainer an dem dortigen Feuerwehrgerätehaus. In jedem Jahr besteht für die Atemschutzgeräteträger unter den Feuerwehrleuten von Zerf und Umgebung die Möglichkeit und die Pflicht, den vorgeschriebenen Belastungstest auf dem Atemschutzübungscontainer zu absolvieren, der hierfür für einige Wochen direkt neben dem Feuerwehrgerätehaus abgestellt ist.Gute KontakteDa bereits seit vielen Jahren gute Kontakte zur direkten Nachbargemeinde im Saarland bestehen, wurde der Löschbezirk Losheim angefragt, ob Interesse bestehe, ebenfalls diese zusätzliche Ausbildungsmöglichkeit zu nutzen. Das Angebot wurde von den Losheimern gerne angenommen, und so vereinbarte man zwei Termine im Sommer dieses Jahres. Nach einer kurzen theoretischen Einweisung über den Ablauf, den groben Aufbau des Containers nebst Überwachungs- und Sicherungseinrichtungen, und nach Anlegen der Schutzausrüstung und Atemschutzgeräte ging es dann nacheinander über die Anlage.Drei BelastungsgeräteGestartet wurde mit den drei Belastungsgeräten, die in jeweils rund einer Minute "abgearbeitet" waren, bevor es zu dem interessantesten Teil, dem eigentlichen Atemschutzübungscontainer mit enger, verrauchter, unübersichtlicher Übungs- beziehungsweise Kriechstrecke ging, die nicht nur den unerfahreneren Feuerwehrleuten einiges abverlangte. Nachdem diese Strecke absolviert war, standen zum Abschluss nochmals die drei Belastungsgeräte auf dem Programm, bevor die Atemschutzgeräte wieder abgelegt werden mussten und die Ausbildung beendet war. Nachdem alle die Anlage unbeschadet überstanden hatten, trafen sich die Losheimer Feuerwehrleute noch in geselliger Runde mit ihren Kameraden aus Zerf, um die bisher schon bestehende gute Kameradschaft weiter zu pflegen. red