| 20:29 Uhr

Merzig
Interessierte Blicke auf den Finanzplatz Luxemburg

Beim Besuch in Luxemburg: Florin Bauer, Rywa Salamnder, Maria Löwenbrück (Union Investment), Dr. Heinrich Kreft (Deutscher Botschafter in Luxemburg), Philip Hoffmann (Mitglied des Bundesvorstandes der Jungen Union), Andrian Sonder und André Hüttemeyer (von links).
Beim Besuch in Luxemburg: Florin Bauer, Rywa Salamnder, Maria Löwenbrück (Union Investment), Dr. Heinrich Kreft (Deutscher Botschafter in Luxemburg), Philip Hoffmann (Mitglied des Bundesvorstandes der Jungen Union), Andrian Sonder und André Hüttemeyer (von links). FOTO: Philip Hoffmann
Merzig. Unter dem Motto  „The State of European Finance“ reiste die Kommission für Finanzen, Arbeit und Soziales der Jungen Union Deutschlands nach Luxemburg, um sich über die Geschehnisse am Finanzplatz Luxemburg zu informieren. Von Tina Leistenschneider

Auf der Agenda standen Treffen mit Finanzminister Luc Frieden, dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland, Vertretern des Europäischen Rechnungshofs, der Europäischen Investitionsbank, des Europäischen Stabilitätsmechanismus, Union Investment, der Chrëschtlech-Sozial Jugend sowie der Europa Union. „Wir haben uns mit der Weiterentwicklung des europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM), den Erfolgen des Juncker-Plans, einer Erfolgsmessung europäischer Finanzmarktregulierung und den Macron-Vorschlägen beschäftigt“, sagte der Delegationsleiter Philip Hoffmann aus Merzig. „Die politischen Wünsche möchten wir schnellstmöglich aufs Papier bringen“, erklärte Hoffmann. Zum Abendessen traf sich die Gruppe mit der Chreschtlech-Sozial Jugend, um sich über Gemeinsamkeiten und die Zukunft Europas auszutauschen.


v.l.n.r: Florin Bauer, Rywa Salamnder, Maria Löwenbrück ( Union Investment), Dr. Heinrich Kreft ( Botschafter der BRD in Luxemburg), Philip Hoffmann ( Mitglied des Bundesvorstandes der Jungen Union), Andrian Sonder und André Hüttemeyer
v.l.n.r: Florin Bauer, Rywa Salamnder, Maria Löwenbrück ( Union Investment), Dr. Heinrich Kreft ( Botschafter der BRD in Luxemburg), Philip Hoffmann ( Mitglied des Bundesvorstandes der Jungen Union), Andrian Sonder und André Hüttemeyer FOTO: Philip Hoffmann