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Fußball-Verbandsliga: SG Noswendel/Wadern darf mal wieder feiern

Noswendel/Wadern. Die Fußballer von Verbandsligist SG Noswendel/Wadern sind auf dem besten Weg, die Vorgabe ihres Trainers Lothar Pesch in die Tat umzusetzen, sich anständig aus der alten Verbandsliga zu verabschieden. Gegen Mitaufsteiger SV Bübingen siegte die SG mit 3:2. Zehn Punkte stehen jetzt auf ihrem Konto

Noswendel/Wadern. Die Fußballer von Verbandsligist SG Noswendel/Wadern sind auf dem besten Weg, die Vorgabe ihres Trainers Lothar Pesch in die Tat umzusetzen, sich anständig aus der alten Verbandsliga zu verabschieden. Gegen Mitaufsteiger SV Bübingen siegte die SG mit 3:2. Zehn Punkte stehen jetzt auf ihrem Konto. "Der Sieg ist verdient und geht in Ordnung", waren die Trainer Pesch und Patrick Bähr einer Meinung. Noswendel/Wadern hatte von Beginn an die abwechslungsreiche Partie bestimmt. Bereits nach 18 Minuten verpasste Iskender Cetin die Führung, nachdem er einen Foulelfmeter über das Tor schoss. Es war nicht der erste Elfer, den der Libero verschoss. "Ich werde mir überlegen müssen, weitere Elfer zu schießen, denn das wird mir zu teuer", sagte er angesichts des Sieges gut gelaunt und verschwand mit einer Kiste Bier in die Umkleidekabine.In der 30. Minute ließ sich Daniel Schmidt, der den Foulelfmeter herausgeholt hatte, nicht aufhalten und erzielte die Führung für die Hochwälder. Mit dem Wiederanstoß bestraften die Gäste den kollektiven Waderner Jubel. Langer Pass in die Spitze, Jörg Rau spitzelte den Ball an Torhüter Christian Reiter vorbei ins Netz. Noch vor dem Seitenwechsel donnerte Alexander Neu einen Freistoß zur Halbzeit-Führung ins Gästetor (45.). Hellwach kam Bübingen aus der Halbzeitpause. Nach vier Minuten erzielte Jörg Rau den erneuten Ausgleich. Davon wenig beeindruckt schlug Noswednel/Wadern drei Minuten später zurück: Andreas Haupenthal traf zum 3:2. Dabei blieb es, und die SG durfte endlich mal wieder feiern. eb