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Fußball-Verbandsliga: Schützenfest bei der SG Noswendel-Wadern

Fußball-Verbandsliga: Schützenfest bei der SG Noswendel-Wadern

Merzig-Wadern. 5:1 gegen den SV Karlsbrunn. Die SG Noswendel-Wadern hat in der Fußball-Verbandsliga am Wochenende für einen Paukenschlag gesorgt. Doch Trainer Lothar Pesch bremst die Euphorie: "Die erste Halbzeit hatte Karlsbrunn die bessere Spielanlage, während meine Mannschaft etwas verunsichert spielte. Zwei gute Torchancen konnten die Gäste nicht nutzen

Merzig-Wadern. 5:1 gegen den SV Karlsbrunn. Die SG Noswendel-Wadern hat in der Fußball-Verbandsliga am Wochenende für einen Paukenschlag gesorgt. Doch Trainer Lothar Pesch bremst die Euphorie: "Die erste Halbzeit hatte Karlsbrunn die bessere Spielanlage, während meine Mannschaft etwas verunsichert spielte. Zwei gute Torchancen konnten die Gäste nicht nutzen. Zum glücklichen Zeitpunkt haben wir die Führung erzielt." Eine gelungene Ballstafette über Daniel Kallus und Daniel Schmidt konnte Andreas Haupenthal zum Führungstreffer nutzen (44.) nutzen. Der gleiche Spieler sorgte zehn Minuten nach Wiederanpfiff für ein weiteres Erfolgserlebnis, als er ein Zuspiel von Tobias Kochems verwertete. Nach dem Anschlusstreffer in der 65. Minute durch Sebastian Spang hatten die Hochwälder einige brenzlige Momente zu überstehen, um dann aber mit dem dritten Treffer durch Michael Weiler (77.) für eine Vorentscheidung zu sorgen. Die Treffer vier und fünf erzielten Tobias Kochems (84.) und Daniel Schmidt (85.). Dieses Erfolgserlebnis sollte seiner Mannschaft gut tun für die nächste schwere Aufgabe, die FV Lebach heißt. Ein verteiltes Spiel ohne große Tormöglichkeiten boten Losheim und Theley. Keine Mannschaft konnte sich entscheidende Vorteile verschaffen. So landeten die Gäste aus Theley einen glücklichen Sieg in der 85. Minute durch den eingewechselten Manuel Schmidt. "Zuvor hatten wir Pech, als ein verwandelter Elfer von Dennis Schäfer vom Schiedsrichter nicht anerkannt wurde", sagte Geschäftsführer Reinhold Andres. Der SG Schwemlingen/Tünsdorf/Ballern gelang es dagegen, bei der FSG Schiffweiler einen Rückstand in einen Sieg umzuwandeln. Dafür hatte die Elf von Trainer Uwe Klein aber auch stattliche 87 Minuten Zeit, nachdem sie bereits in der dritten Minute das 0:1 hinnehmen musste. Vor allem im zweiten Abschnitt diktierten die Schwemlinger das Geschehen. Logische Folge waren die Tore von Sven Schwindling (52.), Matthias Palmer (62.) und Klaus Peter Schröder (80.). "Ein verdienter Sieg in einer vom Gastgeber knüppelhart geführten Partie", so das Resümee von Teammanager Eddy Brust.eb