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Die Sportfreunde Saarfels befinden sich derzeit in ungekannten Höhen

Die Sportfreunde Saarfels befinden sich derzeit in ungekannten Höhen

Saarfels. "Neue Besen kehren gut", sagt der Volksmund. Für die Sportfreunde Saarfels in der Fußball-Kreisliga A Prims und ihren neuen Spielertrainer Marc Hepper trifft dies sicherlich zu. Hepper, vom FV Schwarzenholz auf den Bietzer Berg gewechselt, hat das sportliche Sagen seit Saisonbeginn. Und die bisherige Bilanz kann sich durchaus sehen lassen

Saarfels. "Neue Besen kehren gut", sagt der Volksmund. Für die Sportfreunde Saarfels in der Fußball-Kreisliga A Prims und ihren neuen Spielertrainer Marc Hepper trifft dies sicherlich zu. Hepper, vom FV Schwarzenholz auf den Bietzer Berg gewechselt, hat das sportliche Sagen seit Saisonbeginn. Und die bisherige Bilanz kann sich durchaus sehen lassen. Vier Spiele, davon drei Siege bei einer Niederlage - das bedeutet Platz zwei. Zum Vergleich: In der alten Saison wurden insgesamt nur sechs Siege eingefahren.Im Saarlandpokal musste man sich im Lokalderby nach ausgeglichenem Kampf dem Nachbarn und Tabellenführer FC Beckingen knapp mit 2:3 geschlagen geben. "Wir genießen diesen zweiten Platz und das augenblickliche Hoch schon", erzählt SF-Vorsitzender Heinrich Pink. Verwöhnt ist man auf dem Bietzer Berg gerade nicht. Im Vorjahr wurde die Saison mit dem 13. Platz abgeschlossen. Da findet man sich jetzt geradezu in ungewohnten Höhen. Aber dies ist für die Verantwortlichen noch kein Grund, abzuheben, sondern eher bescheiden zu bleiben.Das Saisonziel wurde mit Platz fünf bis acht angegeben und wird auch nicht revidiert. "Unsere Mannschaft ist über Jahre gewachsen. Mit dem neuen Spielertrainer kamen drei neue Spieler hinzu, die gleich zu Stammspielern wurden", erklärt Pink die augenblicklich gute Position, die mit guten Leistungen in den Spielen erreicht wurde. Dabei verkennt Pink aber auch nicht, dass die "richtigen Brocken der Liga" erst noch kommen. Zum Beispiel am Sonntag. Da geben die Sportfreunde Hüttersdorf ihre Visitenkarte auf dem Saarfelser Hartplatz ab. "Wir hoffen natürlich, dass der Bietzer Berg eine zu hohe Hürde für Hüttersdorf ist", hofft Pink auf die Fortsetzung der Erfolgsserie. eb