Theatergruppe macht Rabatz

Haustadt. Fleißig bei den Proben für ihre Aufführungen am 23. und 24. April, jeweils um 20 Uhr im Saal des Gasthauses Urhahn-Adam in Haustadt, ist derzeit wieder die Theatergruppe der MIG 78 Haustadt

Haustadt. Fleißig bei den Proben für ihre Aufführungen am 23. und 24. April, jeweils um 20 Uhr im Saal des Gasthauses Urhahn-Adam in Haustadt, ist derzeit wieder die Theatergruppe der MIG 78 Haustadt. "Es ist schon Tradition, dass unsere Gruppe neben den bunten Abenden, die im November stattfinden, auch den Theaterfreunden ein Laienspiel darbietet" , sagt der Vorsitzende Stefan Adam und zeigt sich erfreut, mit welcher Begeisterung seine Mitspielerinnen und Mitspieler wieder bei der Sache sind. Die neue Inszenierung mit dem Titel "Rabatz auf dem Campingplatz" ist ein Lustspiel in drei Akten von Carl Slotboom, das die Zuschauer sicherlich begeistern wird. Es dreht sich um eine wohlhabende Familie namens Finkenstädt, bestehend aus Vater, Mutter, Tochter und der im Haus lebenden Oma, die den ersten Preis bei einem Preisrätsel gewinnt. Dies ist eine Woche Ferien in einem Wohnwagen in der Lüneburger Heide. Camping ist für diese im Luxus lebenden Menschen eine vollkommen neue Welt. Sie haben daher entsprechend mit ernsthaften Anpassungsproblemen zu kämpfen. Das gilt nicht für die Familie Bruns aus dem Saarland. Vater Jupp, Mutter Trudi und Sohn Boris kennen sich bestens aus. Bei diesen Gegensätzen kommt es zu Konfrontationen zwischen den beiden Familien. nbKarten mit Sitzplatzreservierung sind im Gasthaus Urhahn-Adam zum Preis von sechs Euro erhältlich.

Auf einen BlickEs wirken mit: Jupp Bruns, Familienoberhaupt (Stefan Adam); Trudi Bruns, seine Frau (Ilka Theis); Boris Bruns, deren Sohn (Kevin Ehm), Heinz-Dieter Finkenstädt, Familienoberhaupt (Frank Schneider); Mathilda, seine Frau (Elke Schäfer), Klara Finkenstädt, deren Tochter (Annika Kredteck), Großmutter, Mutter von Mathilda (Melitta Bach), Michael Holst, Mitarbeiter vom Campingplatz (Nicolas Adam). Souffleuse: Isabelle Elpel. Die Regie des Stückes liegt bei Gerd-Günther Heck. nb