Düppenweiler Der Bestand ist sichergestellt

DÜPPENWEILER · Café Vergissmeinnicht, die Betreuungseinrichtung für Demenzkranke, stimmte seine Besucher auf Weihnachten ein – und es gab eine frohe Kunde auf der Feier.

 Blick in die vorweihnachtliche Runde im Düppenweiler Café Vergissmeinnicht: Mit dabei sind neben Demenzpatienten auch Helferinnen und St. Nikolaus (Norbert Müllenbach) sowie die Landtagsabgeordnete Martina Holzner (rechts), DRK-Projektleiterin Anke Even (Zweite von rechts) und CVMN-Leiter Gerold Ohnmacht (Dritter v. r.).

Blick in die vorweihnachtliche Runde im Düppenweiler Café Vergissmeinnicht: Mit dabei sind neben Demenzpatienten auch Helferinnen und St. Nikolaus (Norbert Müllenbach) sowie die Landtagsabgeordnete Martina Holzner (rechts), DRK-Projektleiterin Anke Even (Zweite von rechts) und CVMN-Leiter Gerold Ohnmacht (Dritter v. r.).

Foto: nb

Vorweihnachtliche Stimmung herrschte im Café Vergissmeinnicht (CVMN) in Düppenweiler. Als die an Demenz erkrankten Frauen und Männer mit ihren Helferinnen und Gästen, darunter MdL Martina Holzner und die Projektleiterin des DRK-Kreisverbandes Merzig-Wadern, Anke Even, Weihnachtslieder sangen, wurden sie durch einen Besuch von St. Nikolaus (dargestellt durch Norbert Müllenbach) überrascht. Dieser hatte für alle ein Geschenk dabei und wünschte ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute, vor allem Gesundheit, für das neue Jahr.

CVMN-Leiter Gerold Ohnmacht bedankte sich bei den Gästen für ihr Kommen und bei seinen Mitarbeiterinnen für die nicht immer leichte Tätigkeit, bei der Projektleiterin Even für die sehr gute Zusammenarbeit und dem Fahrdienst für den guten Umgang mit den Demenzkranken.

Ein besonderes Dankeschön galt der SPD-Landtagsabgeordneten Martina Holzner, die maßgeblich an der Wiedereröffnung des Cafés beteiligt war und nun auch noch zwei wunderbare Spiele als Geschenk mitgebracht hatte.

Auch dem Landkreis Merzig-Wadern, der die Arbeit der Einrichtung unterstützt, übermittelte Ohnmacht seinen Dank. „Die Besucherzahl hat sich kontinuierlich erhöht und somit ist der Bestand des einzigen Demenzcafés in unserem Landkreis sichergestellt“, betonte der Leiter und zeigte sich erfreut über den Verlauf des harmonischen Nachmittags, bei dem alle glücklich und zufrieden waren.

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